Vielleicht ist es ja Liebe

Vielleicht ist es ja Liebe Als die Protagonistin Isabelle sich von ihrem langjährigen Freund Quentin plötzlich trennt, merkt sie, dass sie ohne ihn weder die Miete noch sonst irgendetwas bezahlen kann. Obwohl sie Kinder hasst, muss sie aus Geldnot das seltsame Jobangebot einer Bloggerin annehmen und als Nanny arbeiten. Nebenbei soll sie sich an dessen Vater heranmachen, damit er seine neue Geliebte nicht heiratet. Die Familie, in die sie hineingerät, ist sehr schräg. Doch Isabelle schafft es mit ihrer direkten, egoistischen, unverschämten, aber auch sehr charmanten Art Trubel in die gesamte Familie zu bringen.
Nicht nur weil der Roman am Comer See spielt, sondern auch aufgrund der einfachen Lesbarkeit eignet sich diese Geschichte optimal als Sommerlektüre.
Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und flüssig. Die Handlung absurd und komisch, manchmal wenig spektakulär. Interessant wird das Werk durch die unvorhersehbaren Ereignisse und spontanen Wendungen.

Über die Autorin:
Marie Vareille wurde 1985 in Montbard, einer Kleinstadt im Burgund, geboren. Sie hat in New York und Paris Management studiert und arbeitet derzeit für ein kleines Start-up-Unternehmen. Neben dem Schreiben führt sie auch einen Blog über romantische Komödien. Nach »Manchmal ist es schön, dass du mich liebst« ist »Vielleicht ist es ja Liebe« ihr zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.

Details zum Buch:
Penguin-Verlag
Taschenbuch, Broschur, 345 Seiten
ISBN: 978-3-328-10256-4
Erschienen:  11. Juni 2018

Eure Sonja

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