Vielleicht ist es ja Liebe

Vielleicht ist es ja Liebe Als die Protagonistin Isabelle sich von ihrem langjährigen Freund Quentin plötzlich trennt, merkt sie, dass sie ohne ihn weder die Miete noch sonst irgendetwas bezahlen kann. Obwohl sie Kinder hasst, muss sie aus Geldnot das seltsame Jobangebot einer Bloggerin annehmen und als Nanny arbeiten. Nebenbei soll sie sich an dessen Vater heranmachen, damit er seine neue Geliebte nicht heiratet. Die Familie, in die sie hineingerät, ist sehr schräg. Doch Isabelle schafft es mit ihrer direkten, egoistischen, unverschämten, aber auch sehr charmanten Art Trubel in die gesamte Familie zu bringen.
Nicht nur weil der Roman am Comer See spielt, sondern auch aufgrund der einfachen Lesbarkeit eignet sich diese Geschichte optimal als Sommerlektüre.
Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und flüssig. Die Handlung absurd und komisch, manchmal wenig spektakulär. Interessant wird das Werk durch die unvorhersehbaren Ereignisse und spontanen Wendungen.

Über die Autorin:
Marie Vareille wurde 1985 in Montbard, einer Kleinstadt im Burgund, geboren. Sie hat in New York und Paris Management studiert und arbeitet derzeit für ein kleines Start-up-Unternehmen. Neben dem Schreiben führt sie auch einen Blog über romantische Komödien. Nach »Manchmal ist es schön, dass du mich liebst« ist »Vielleicht ist es ja Liebe« ihr zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.

Details zum Buch:
Penguin-Verlag
Taschenbuch, Broschur, 345 Seiten
ISBN: 978-3-328-10256-4
Erschienen:  11. Juni 2018

Eure Sonja

Ein französischer Sommer

Ein franzoesischer Sommer von Jessica BrockmoleClare, eine gebürtige Schottin, verbringt nach dem Tod ihres Vaters den Sommer des Jahres 1911 in Frankreich. In Mille Mots lernt sie Luc kennen. Er kümmert sich um Clare, sie finden Vertrauen zueinander und verlieben sich auch ein bisschen. Danach reist die junge Malerin mit ihrem Großvater, einem Sprachforscher, nach Portugal und Nordafrika, während in Europa der Weltkrieg beginnt. Luc muss für sein Land kämpfen und wird schwer verwundet. Sie schreiben einander Briefe, dennoch reißt der Kontakt zwischen ihnen ab. Durch Zufall sehen sie sich Jahre später in einem Pariser Atelier wieder und versuchen ihre Beziehung wiederherzustellen.

Dieser gefühlvolle Roman von Jessica Brockmole wurde von einer wahren Geschichte inspiriert. Die Autorin schafft es mit ihrer sanften Wortwahl eine romantische und zugleich spannende Geschichte zu erzählen und die Leserin zu begeistern.

Über die Autorin:

Jessica Brockmole hat seit jeher eine große Leidenschaft für historische Romane. Die Idee zu ihrem Debüt, dem internationalen Bestseller „Eine Liebe über dem Meer“, entstand während eines langjährigen Aufenthalts in Schottland. „Ein französischer Sommer“ ist ihr zweites Buch. Die Autorin lebt heute mit ihrem Ehemann und ihrem zwei Kindern in Indiana, USA.

Details zum Buch:
Verlag: Diana-Verlag
Taschenbuch, 415 Seiten
ISBN: 878-3-453-29181-2

Eure Sonja Stummer