Kräuter und Heilpflanzen für Frauen

Kräuter und Heilpflanzen für Frauen

Larena Lambert

Verlag Bassermann

In diesem Buch erfahren wir, wie wir Tees, Tinkturen und Salben der Naturmedizin selbst herstellen können. Ganz  im Speziellen für die Frau.

Seit vielen Jahrtausenden bedient sich der Mensch an Kräutern und Heilpflanzen zur Bekämpfung von Krankheiten. Sogar unsere ältesten Verwandten und Vorfahren der Evolution nutzte diese bereits.  Tiere, wie Hunde und Katzen fressen bestimmte Kräuter und Gräser, wenn sie Verdauungsprobleme haben, damit sie den Mageninhalt erbrechen können. Die Tiere wissen das instinktiv, was ihnen gut tut.

In der heutigen Zeit erleben wir immer wieder, daß in der Apotheke ein bestimmtes Medikament nicht verfügbar ist, da die Lieferkette unterbrochen wurde. Unsere heimischen Heilkräuter sind jedoch immer verfügbar. Es gibt sogar antbiotisch wirkende Pflanzenstoffe. Aufpassen muß man jedoch, weil mancher Mensch allergische Reaktionen zeigen kann. Ein Arzt ist in jedem Fall zu Rate zu ziehen. Auch pflanzliche Wirkstoffe sollte man nicht ohne Absprache mit einem Arzt einnehmen. Besonders schwangere und stillende Frauen sollten sehr vorsichtig damit umgehen.

Auch ist die Art der Konservierung von Heilpflanzen beschrieben. Es gibt bekanntlich die verschiedensten Arten wie Pflanzen trocknen, konservieren als Tinktur mit oder ohne Alkohol. Geschützte Pflanzen sollte man gar nicht sammeln und von ungeschützten Pflanzen sollte man nur ernten, so viel man wirklich benötigt. Es gehört zur Achtung der Natur, daß man einzeln stehende Pflänzchen gar nicht erntet, denn es soll sich vermehren können. Man kann die Pflanzen auch in der Apotheke oder Drogerie kaufen. Jeder hat nicht die Möglichkeit sie in der natur zu finden.

Es gibt Kräuter bei Problemen mit der Menstruation helfen, bei unerfülltem Kinderwunsch, bei Erkrankungen der Organe, die weibliche Brust betreffend und sogar für die Schilddrüse. Gesunde Psyche und Entspannung, Klimakterium, Haut und Haare sowie Knochen und Gelenke. In all diesen obgenannten Erkrankungen kann man Kräuter zur Linderung  bzw. Hilfe finden. in all den großen Gruppen, die oben erwähnt wurden, gibt es wieder eine Unterteilung in einzelne Krankheiten. Zum Beispiel ist das Klimakterium untergliedert in Schwitzen, Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Zwischenblutungen, Schlafstörungen, Unruhe, Erschöpfung, Depression, Ängste und Osteoporose.

Am Ende des Buches findet man ein Register und den Bildnachweis.

Persönlich habe ich mit Beinwell sehr gute Erfahrungen gemacht. Eine alte Klosterschwester in einem Kurzentrum hat mich auf diese sehr wertvolle Pflanze aufmerksam gemacht. Man kann aus diesen Wurzeln eine Tinktur oder ein Mehl machen. Dies wird dann auf die Gelenke aufgetragen. Für einen Brei verwendet man die gemahlene Wurzel, die eine Konsistenz wie Mehl hat mit etwas Öl verrührt wird und trägt sie auf das schmerzende Gelenk auf. Die gleiche Wirkung hat man auch mit der Tinktur aus Beinwell, die man auch selbst herstellenn kann.  Für mich war dies sehr hilfreich.

Ich wüsche dem Leser dieses Buches einen guten Erfolg und Heilung!

Brigitte H. Schild

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