In ziemlich bester Gesellschaft

In ziemlich bester GesellschaftIn ziemlich bester Gesellschaft
Sara Crowe

Zum Inhalt:

Ein Schloss, ein Admiral, eine kaufsüchtige Tante und eine junge Dame mit Rechtschreibschwäche…

Sues Mutter hat sich umgebracht, doch ihr Vater hat bereits eine Neue. Da ist sie heilfroh über die Einladung ihrer exzentrischen Tante Coral. Die lebt mit einem schönen Admiral und der leichtsinnigen Delia auf Schloss Egham, und meist sitzen sie gemütlich im Wintergarten, essen Häppchen und schlürfen Campari. Sue möchte Schritstellerin werden, auch wenn sie manchmal die Wörter durcheinander wirft und nicht ganz sicher ist, wie man sie schreibt. Als sie sich unglücklich verliebt, wird es ihr langsam zu viel. Doch Sue ist nicht allein, und sie merkt schnell: Drei Bohemiens sind besser als gar keine Freunde.

Man muss sich in dieses Buch und in die Schreibweise ein bisschen eingewöhnen. Es ist aus der Sicht der 17-jährigen Sue geschrieben und auch dementsprechend, um es authentisch zu gestalten, in ihrem Stil und auch mit en masse Schreib- und Grammatikfehlern geschrieben. Dies ist ein wenig unorthodox. Da man aber die Fehler sehr deutlich und überspitzt geschrieben hat, merkt man nach ein paar Seiten, dass es absichtlich gemacht ist und gewöhnt sich dran. Der Inhalt des Buches ist sehr ansprechend und nett und das Buch angenehm zu lesen – romantisch und traurig, alles in Einem. Ein herrliches Durcheinander mit ganz viel Liebe in alle Richtungen.

Details zum Buch:
Heyne Verlag
€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)
Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-58050-3

Barbara Ghaffari

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