Venedig sehen und stehlen

Venedig sehen und stehlenKrischan Koch

Venedig sehen und stehlen

Kriminalroman

Die Biennale und der nicht enden wollende Touristenstrom prägen das Stadtbild von Venedig. Kunsthändler Harry Oldenburg stürzt sich ins venezianische Getümmel. Mit seiner jungen Frau Zoe plant er, das Guggenheim-Museum um zwei wertvolle Exponate zu erleichtern. Doch in der flirrenden Sommerhitze der Lagune geht so einiges schief: Harry findet sich erst in den Fängen, dann im Bett der verführerischen Künstlerin Franca wieder und entdeckt zu seinem Entsetzen auch noch einen Toten im Atelier.

Den Witz, so wie es auf dem Klappentext steht, habe ich in diesem Buch nicht gefunden. Die Geschichte beginnt mit einer wilden Verfolgungsjagd, die aber weder den Anfang noch das Ende der Geschichte ist. Und so hatte ich Orientierungsschwierigkeiten – genauso wie Harry bei seiner Verfolgungsjagd. Die nachfolgende Vorgeschichte bzw. eigentlichen Handlungsablauf ist nett konstruiert. Ich muss gestehen, dass sie mich nicht begeistert hat. Gut habe ich die Durchführung des Diebstahl der Exponate aus dem Guggenheim-Museum gefunden.

Über den Autor:
Krischan Koch lebt in Hamburg und auf Amrum, also immer dicht am Wasser. Für den NDR arbeitet er als Filmkritiker, und auf der Nordseeinsel erfindet er die verrückt bösen Kabarettprogramme für den „Hamburger Spottverein“. Dort schreibt er, mit Blick auf die See, auch seine Kriminalromane.

Details zum Buch:
288 Seiten
ISBN 978-3-423-21305-9
Verlag: dtv 

Christina Burget

Kommentare sind geschlossen.

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: