Die Toten von Rialto

Stefan Maiwald

Die Toten von Rialto

Davide Venier auf Spurensuche: Drei Venezianer werden innerhalb kürzester Zeit ermordet. Ein grausiges Detail, zwei gebrochene und ineinander verschlungene Finger, verrät, dass die Morde zusammenhängen. Währenddessen machen portugiesische Kaufleute Venedig den Gewürzhandel streitig. Auch hier ist Davides Einsatz gefragt: Als Händler verkleidet soll er die Verschwörung aufdecken – und gerät mitten in die Seeschlacht von Lepanto. Kaum zurück, erwartet ihn ein neues Albtraum-Szenario: Seine Geliebte Veronica wurde entführt. Als Preis für ihr Leben fordern die Entführer … den Tod des Dogen!

Der Spion des Dogen hat sein drittes Abenteuer vor sich: Er soll die Morde an drei Männer aufklären, die kurz vor dem Kampf gegen Ali Paschas Angriff erfolgt sind. Auch eine Verschwörung gegen den Dogen muss er abwehren. Bravourös ohne viel Tamtam und Aufsehen löst er diese Probleme. Genau wie die Aktivitäten des Helden ist auch der Schreibstil dieses Romans: keine übertriebenen Schnörkel, aber viele Aktionen. So wird einem beim Lesen nie fad und man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Auf Grund des Schlusssatzes kann man auf ein weiteres Abenteuer von Davide Venier hoffen.

Über den Autor:
Stefan Maiwald, geboren 1971 in Braunschweig, ist mit einer Italienerin verheiratet, lebt mit seiner Familie in Grado. Er ist Journalist, Kolumnist, Hobbykoch, passionierter Golfer und erfolgreicher Autor mit einem eigenen Blog: postausitalien.com.

Details zum Buch:
Broschiert, 304 Seiten
ISBN 978-3-423-26224-8
dtv premium Verlag

Christina Burget

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