Augen, die geweint haben, sehen klarer

Augen, die geweint haben...Petrus Ceelen

Augen, die geweint haben, sehen klarer

Erfahrungen im Umgang mit Leid

 

Seelsorger Petrus Ceelen war dreißig Jahre lang für Obdachlose, Aidskranke, Gefangene und Drogenabhängige da. Die Erfahrungen, die er im Umgang mit leidenden Menschen, auch mit denen, die kurz vor ihrem Tod standen, machte, teilt er in diesem Büchlein mit seinen Lesern.

Quintessenz ist es, da zu sein für die Bedürftigen, nicht von einem überlegenen Standpunkt aus zu predigen, sondern den Moment, die Gegenwart mit all ihren Ängsten und Schmerzen zu teilen. So erzählt Petrus Ceelen von seinen eigenen Erfahrungen im Umgang mit Sterbenden ebenso wie er auch von Papst Franziskus berichtet, der das Gebot der Nächstenliebe und Bescheidenheit, das Da- Sein für die Ärmsten lebt und ihnen so ihre Würde zurückgibt.

Worte können keine Taten ersetzen und so soll auch dieses kleine Buch ein Anstoß sein, selbst Mitmenschen, die unserer Hilfe bedürfen, beizustehen ohne sich selbst zu verlieren. Denn, um mit dem Herzen zu verstehen, heißt es auf Seite 27:

„Der leidende Mensch

braucht Mitgefühl,

kein Mitleid.“

 

Details zum Buch:

2017

Edition Communio im

Echter Verlag

ISBN 978-3-429-04329-2

 

Bettina Armandola

 

 

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