Table Books

Table Books sind seit Jahren ein großes Thema im Bereich Interior Design. Hier kann man seinen persönlichen Stil präsentieren, sich optisch jeden Tag daran freuen und jedes Zimmer aufpeppen – und natürlich auch seine Gäste beeindrucken 🙂 Auch ich habe Table Books zu Hause zu meinen Lieblingsthemen, die ich immer wieder gerne zur Hand nehme und die Teil des Interiors geworden sind. Ab und zu kommen ein paar Neue dazu oder Andere werden ausgetauscht. Ich habe mich auf die Suche nach Neuheiten begeben und bin mit den folgenden Büchern fündig geworden:

Alles über Vintage Mode von Nicky Albrechtsen erschienen bei Prestel

Dieses unglaublich tolle, vielseitige und hochwertige Buch ist für mich das absolute Lexikon der Vintage Mode. Hier findet man auf zahlreichen Seiten – über 400 alles von den 20er Jahren an. Wahre Klassiker sind hier finden und dazu gibt es über 1000 Abbildungen. Die Kapitel sind in Jahrzehnte, Kleidung und Facetten unterteilt und zeigen nicht nur die Mode, sondern die damalige Welt auch Anhand von echten Fotos, Skizzen, Gemälden uvm. In diesem Buch zu lesen und zu blättern ist wie ein Eintauchen in eine fremde, ferne Welt und man spührt die Energie der damaligen Mode in diesem tollen Buch. Wunderschön! Und eine Sache ist definitiv unverkennbar – alles, was einmal Mode war, kommt in irgendeiner Form wieder!

Der Prestel Verlag kann eine Vielzahl dieser großartigen Table Books vorweisen und ist für Liebhaber schöner, hochwertiger Bücher unerlässlich!

Zum Inhalt:

Universalübersicht: von Abendkleid bis Strandoutfit, von Hüten bis Schuhmode – alles Wissenswerte zum aktuellen Vintage-Trend auf über 400 Seiten

Grundlagenwerk: alle Aspekte zum Sammeln, Aufbewahren und Tragen von Vintage Mode, zusammengestellt von einer ausgewiesenen Expertin

Vintage Mode ist die neue Haute Couture! Egal ob Petticoats aus den 50ern, Kelly Bags aus den 60ern, Batikkleider aus den 70ern oder ein Schulterpolsterjackett aus den 80ern – Internethändler, spezialisierte Boutiquen und Auktionen ermöglichen es, je nach Geschmack und Geldbeutel, das eigene Outfit mit stilvollen Fundstücken aus vergangenen Zeiten einzigartig zu gestalten. Früher mit der muffigen Aura von Flohmarkt und Omas Dachboden behaftet, ist Vintage heute ein weltweiter Trend, propagiert in Hochglanzmagazinen und unzähligen Internet-Blogs.

Vintage Mode ist das umfassendste und opulenteste aller Bücher zu diesem Thema. Die Autorin Nicky Albrechtsen legt auf über 400 Seiten, illustriert mit ca. 1.000 Abbildungen, ein geradezu enzyklopädisches Werk vor: Die Geschichte der Vintage Mode und ihrer wichtigsten Modelle und Strömungen wird in chronologischer Abfolge von den 20er-Jahren bis in die 80er-Jahre vorgestellt – von Audrey Hepburns kleinem Schwarzen aus Frühstück bei Tiffany’s bis zu exzentrischen Looks aus der Disco-Ära. Im nächsten großen Abschnitt liegt der Fokus auf Details und Accessoires wie Gürteln, Hüten, Handschuhen, Schals, Brillen und vielem mehr. Ein letztes Kapitel widmet sich einzelnen gestalterischen und stilistischen Aspekten wie Animal Prints, Country Style oder Polka Dots. Der Anhang hält eine Fülle an Informationen zum Thema Sammeln von Vintage Mode, deren Aufbewahrung und Pflege sowie Tipps zu weiterführender Literatur bereit.

Wir lieben Schmuck von Mira Wiesinger erschienen bei Callwey

Der Callwey Verlag bringt wunderschöne Bildbände heraus. Das heutige Buch dreht sich ausschließlich ums Thema Schmuck. Viele Details und Hintergrundinfos, sowie zahlreiche Porträts und Interviews bilden hier einen umfassenden Rahmen für dieses tolle, hochwertige Buch. Schon das Cover mit den Schmucksteinen ist ein optisches Highlight und im Inneren geht es dann genauso weiter. Nach dem Lesen ist man definitiv schlauer und wird es noch leichter haben seinen eigenen Stil zu finden. Wunderschön anzusehen, mit sympathischen Interviewten und jeder Menge toller Fotos und Infos.

Zum Inhalt:

Wieso schmückt sich der Mensch und was verrät mein Schmuck über meinen Charakter? Worin besteht die Faszination von Perlen und Edelsteinen und was können sie für mich tun? Was passt zu mir und wie finde ich heraus, welche Stücke mir wirklich stehen? Was sind die verborgenen Botschaften hinter Kreolen, Medaillons, Chokern und Co.? Was mache ich aus geerbten Juwelen? Und was hat meine Fantasie mit dem Wert eines Schmuckstücks zu tun? Dieses Werk beantwortet all diese Fragen, vermittelt auf stil- und humorvolle Weise fundiertes Schmuck-Wissen, gibt zahlreiche Styling-Tipps und porträtiert 21 besondere Frauen und Männer, die exklusiv für dieses Buch ihre Schmuckkästchen öffneten.

  • Ideen und Inspirationen für alle Typen und Gelegenheiten
  • Gesammeltes Wissen zu Materialien, sagenumwobenen Steinen, geschichtsträchtigen Designs, ewigen Klassikern und glänzenden Alternativen 
  • Brillante Tipps und goldwerte Tricks rund um Styling, Pflege, Shopping und antiken Schmuck.

Arche der Tiere von Joel Sartore erschienen bei National Geographic

Bis ich die Fotos von Joel Sartore gesehen habe, wusste ich nicht, wie sehr mich Fotos berühren können. Dieser Fotograph hat mich schon bei seinem vorherigen Buch – Artenvielfalt, das ich hier bei uns auch schon rezensiert habe, überzeugt und gefangen. Ich kenne keinen Künstler, der so viel Emotion mit Fotos erzeugen kann. Man hat beim Blättern des Buches das Gefühl den Tieren mitten in die Seele zu schauen. Das erschütternde ist, dass viele dieser Tiere vom Aussterben bedroht sind, oder sogar schon in freier Wildbahn ausgestorben sind. Die Arche der Tiere sind die Zoos dieser Welt, wo sie noch eine letzte Chance haben. Für mich ist es nicht nur eines der schönsten und hochwertigsten Bilbände, die ich je in Händen gehalten habe, es ist auch ein Lexikon gefüllt mit wundervollen Tieren und sehr bewegenden Texten, das ich mein Leben lang aufbewahren werde und auch meinen Kindern zeigen möchte, wenn sie etwas größer sind.

Die Fotos so großartig zu präsentieren und zu machen und den Tieren dabei auch noch ein gutes, aufgehobenes Gefühl zu vermitteln ist die wahre Meisterleistung. Einfach unglaublich!

Es ist ein Buch, das aufweckt und uns wachrütteln sollte, über viele Dinge auf unserem Planeten nachzudenken und Schritte in eine bessere Zukunft zu setzen, sonst sind wir einmal die Art, die aussterben wird!

Zum Inhalt:

Eines der wissenschaftlich und künstlerisch brillantesten Bücher. Jane Goodall Seit 15 Jahren ist es Joel Sartores Bestreben alle Tierarten, die unter menschlicher Obhut leben, zu fotografieren. In diesem National Geographic Bildband stellt er Tiere vor, die entweder vom Aussterben bedroht sind, oder bereits in freier Wildbahn ausgestorben sind. Vom majestätischen Sumatra-Nashorn bis zum winzigen Salt Creek-Tigerkäfer – in eindringlichen Fotografien zeigt er uns die einzigartige Vielfalt an Farben, Formen und Persönlichkeiten der Tierwelt. Begleitet werden die herausragenden Tierporträts von kenntnisreichen Texten von Wissenschaftlern und Naturschützern.

Lost Cars von Theodor Barth und Uwe Sülflohn erschienen bei GERAMOND

Ein bisschen weniger dramatisch, als das gerade vorgestellte Buch, aber mit einem ähnlichen Inhalt, halte ich nun in Händen. Lost Cars erzählt an Hand von großartigen Fotographien von verlassenen Autos ihre ganz persönliche Geschichte. Der hochwertige Bildband kommt mit wenig Text, dafür umso aussagekräftigeren Fotos aus und präsentiert eine ganz eigene Welt, mysteriös, verlassen und verfallen – so genannte Ghost Cars – diese werden in den unglaublichsten und verschiedensten Situation abgelichte und verbreiten eine enorme Stimmung. Für dieses eine Foto zeigen sie sich noch einmal in ihrem Glanz und von ihrer besten Seite.

Zum Inhalt:

Autos überwuchert vom Grün, staubig in Scheunen, mal Ruinen, mal fast unversehrt scheinend. Ihnen allen ist gemein, dass Sie wahre Individuen sind. Nachtaufnahmen einzigartiger Schönheit! Zu den automobilen Fundstücken der Profi-Fotografen Theodor Barth und Uwe Sülflohn gehören Legenden und Außenseiter: Porsche und Goggomobil, VW Käfer und Citroen DS. Hinterhöfe, verlassene Werkstätten, zugewucherte Gärten. Kein Weg ist zu weit oder zu verwegen, um zu den automobilen Ghost Cars in Lost Places zu gelangen. Eine abenteuerliche Fotoreise in einem großformatigen Bildband.

Das große Buch vom FISCH erschienen bei Teubner

Ich habe schon einige Teubner Bücher zu Hause, über die ich sehr stolz bin und die ich heiß liebe. Die neue Ausgabe des FISCH Teubner, den ich gerade in Händen halte, ist unsagbar vielseitig, spannend und mit zahlreichen Fotos, Wissen und Rezepten versehen. Das Buch ist schwer und hochwertig und schon der Einband zeigt beim Drüberstreichen seine Exklusivität. Von der Warenkunde bis hin zu den Rezepten findet man hier in diesem Lexikon wirklich alles zum Nachschlagen. Es ist definitiv ein Buch, das die Leser ein Leben lang begleiten kann und ein Buch, in den man sich gerne immer wieder Infos und Tipps holt. Grandios!

Zum Inhalt:

FISCH, immer wieder ein Faszinosum, nicht nur für Genießer. Dass dieses sensible Naturprodukt eine Herausforderung in der Küche darstellt, weiß jeder profunde Hobbykoch. »Das große Buch vom Fisch« liefert in der komplett neu erstellten Ausgabe alle relevanten und aktuellen Informationen. In der »Warenkunde« erfährt der Leser alles über die wichtigsten Speisefische, deren Lebensraum und die entsprechenden Fangmethoden. Ein umfassendes Lexikon stellt die weltweit wichtigsten Speisefische vor. Im Kapitel »Handwerk« geht es um Qualität sowie die fachgerechte Vor- und Zubereitung. Alle Arbeitsschritte werden detailgenau mit vielen Bildern erklärt. So gelingt es, sich an den genialen Kreationen der Spitzenköche im Rezeptteil zu versuchen, von Klassikern wie Gravad Lax bis hin zu neuen Kreationen wie einer Currywurst aus dem Meer. Exklusiv gestaltete Illustrationen und Infografiken sowie eine einzigartige Foodfotografie illustrieren dieses neue TEUBNER-Werk in besonderer Weise und laden zum Schmökern ein.

Viel Freude beim Schauen, Lesen und Schmökern!
Barbara

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