Friesengift

FriesengiftSandra Dünschede

Friesengift

 

Im Zugabteil der Kleinbahn in Dagebüll-Hafen sitzt ein Mann auf einer Sitzbank und bewegt sich nicht. Aus gutem Grund, wie sich alsbald herausstellt, wurde er doch durch eine Spritze mit Schlangengift ermordet. Es handelt sich um einen der Besitzer eines Tierversuchslabors, das im Auftrag großer Firmen Kosmetika testet. Nun aber ist Carsten Carstensen tot…

Kommissar Dirk Thamsen hat bald seine ersten Verdächtigen: den Bruder des Mordopfers und Mitbesitzer der Firma, Frank Carstensen und die Ehefrau von Carsten, Regina. Tatkräftig unterstützt ihn auch wieder sein Freund Haie bei den Ermittlungen und steuert den neuesten Tratsch des Dorfes bei. Doch bald weitet sich der Kreis der Verdächtigen aus und Thamsen reist nach Düsseldorf, um dort bei der Firma Beautyblue dem Verantwortlichen auf den Zahn zu fühlen. Deren Antifaltencreme scheint nicht ohne Nebenwirkungen zu sein und die Testreihe führte das Labor der Carstensens durch. Doch auch Tierschützer könnten mit dem Mord zu tun haben und so ist Thamsen gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Ansgar im Dauereinsatz, was seine Beziehung zur Mutter seiner beiden Kinder und Lebensgefährtin Dörte nicht eben vereinfacht.

„Friesengift“ war meine ideale Sonntagslektüre, leicht und unterhaltsam und nicht allzu nervenzerfetzend 😉 Die nordischen Ermittler haben hier nicht ihren ersten Fall gelöst und ich bin sicher, dass noch zahlreiche weitere folgen werden!

 

Über die Autorin:

Sandra Dünschede wurde 1972 in Nordfriesland geboren, arbeitete als Bankkauffrau und entschied sich 2000 zu einem Studium der Germanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft in Düsseldorf. 2006 erschien ihr erster Krimi, „Deichgrab“, dem zahlreiche weitere folgten.

 

Details zum Buch:

2019

Gmeiner Verlag

ISBN 978-3-8392-2371-0

 

Bettina Armandola

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