Pilzsaison

Bernd Franzinger
Pilzsaison

Erster Fall für den frischgebackenen Leiter der Kaiserslauterer Mordkommission Wolfram Tannenberg. Im Wald wird eine weibliche Leiche entdeckt. Makaber dekoriert mit Pilzen und diversen, um den Tatort herum, angesiedelte Pflanzen. Die Identität der Leiche ist lange unklar, das Motiv nicht erkennbar, die Hintergründe schon gar nicht.
Der Kommissar tappt völlig im Dunklen, dann taucht auch schon die nächste Leiche auf. Herausgeputzt wie die erste Leiche. Der obersten Bosse werden unruhig, es kann doch nicht sein, dass ein pilzaffiner Serienmörder sein Unwesen treibt, und die Polizei kommt keinen Schritt weiter?
Aber so ist es. Der Kommissar und sein Team gehen jeder Spur nach und bleiben bei den Pilzen hängen. Doch dann legt der Mörder ein Geschenk vor der Haustür des Kommissars ab. Das Spiel ist eröffnet.

Ich bin ein Freund von Büchern mit vielen Seiten , daher habe ich es richtig genossen, mich durch die über 500 Seiten zu lesen. Dem Kommissar seine etwas eigentümlichen Ermittlungsansätzen lauschend, gepaart mit vielen lustigen Familienszenen, um im Endspurt zu rätseln, wie er den Mörder dingfest machen kann.

Über den Autor:
Bernd Franzinger lebt bei Kaiserslautern. Mit seinen überaus erfolgreichen Tannenberg-Krimis gehört er zu den bekanntesten Autoren der deutschen Krimiszene.

Verlag: Gmeiner
Erscheinungsdatum: Juli 2017
Paperback, 512 Seiten
ISBN: 978-3-8392-2180-8
UVP: € 12,-

 

Elisabeth Schlemmer

 

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