Auf den Hund gekommen…

Bei den heutigen 3 neuen Büchern geht es ums Thema Hund – sowie um das Zusammenleben mit den Mitmenschen. Oftmals ist das Zusammenleben nicht so einfach, da zwei Welten zusammenprallen, die der Hundebesitzer und die der Nicht Hundebesitzer – das erste Buch von Yvonne Lacina – Blaha handelt von dem Thema Hunden gelassener zu begegnen, weiters begleiten wir den berühmten Hund Pecorino auf seinen Reise und treffen Verena Scheitz und ihren Dackel. Ein tolles TRIO!

Pecorino – die Reisen eines Promenadenmischlings von Toni Anzenberger erzählt von Yvonne Lacina-Blaha erschienen bei F & O

Der herzige Hund Pecorino ist vielleicht einigen von euch schon im Laufe der letzten Jahre auf dem einen oder anderen Foto begegnet – so auch mir. Ich fand die Idee mit dem eigenen Hund gemeinsam die Welt zu entdecken wunderschön und die Fotos und Texte in diesem sehr stimmungsvollen Buch, zeigen genau dies: die wunderbare Zeit, die Pecorino und sein Herrl gemeinsam hatten. Jeder, der schon einmal einen Hund als Freund haben durfte, weiß wie wunderschön gemeinsame Momente sein können und wie sehr der Verlust schmerzt. All dies ist hier wirklich großartig aufbereitet, das Herz lacht beim Durchblättern und Lesen und das weinende Auge am Ende muss denke ich auch sein. Toll gemacht und wunderschön anzusehen.

Zum Inhalt:

Pecorino ist ein Hund von Welt: In zahlreichen Ländern sind seine Fotogeschichten erschienen. Fotograf Toni Anzenberger erzählt mit Autorin Yvonne Lacina-Blaha in diesem Bildband seines kürzlich verstorbenen Hundes die gemeinsame Geschichte. Er berichtet wie alles begann, Pecorino in sein Leben trat und die beiden über Jahre durch die Welt reisten.

Das Angsthasen-Hundebuch von Yvonne Lacina-Blaha und Elisabeth Semrad (Illustration) erschienen bei F & O

Wer dieses Buch zur Hand nimmt, weiß warum. Er oder sie möchte Hunden gerne angstfreier begegnen. Dieses Buch zeigt auf humorvolle Art und Weise wie das funktionieren kann. Die Illustrationen sind großartig gewählt und unterstützen die Texte optimal. Es ist aber auch ein Buch für Hundefans, die gerne schmunzeln möchten. Mit viel Witz und Humor erzählt die Autorin wie man ein bisschen entspannter Hunden gegenüber sein kann und welche Zeichen man aber dennoch richtig deuten sollte, um in keine schlimmen Situationen zu kommen. Ein tolles Buch, dass ich absolut empfehlen kann.

Zum Inhalt:

Wir alle lieben Hunde – und wir alle kennen aber auch Menschen, die Angst vor Vierbeinern haben. Das Buch ist ein charmantes Geschenk für all diese Menschen, denen wir ein Stück von unserer Begeisterung mitgeben wollen. Es leitet dazu an, sich der Angst zu stellen und sie zu überwinden – gerade auch dann, wenn das Leben für manch einen zum stressigen Slalomlauf durch den Alltag wird und ausgeprägte Vermeidungsstrategien entwickelt werden.
Verständnisvolle Texte, die jeden Hundekritiker mitnehmen. Liebevoll illustriert von Elisabeth Semrad.

Der Wenzeltest von Verena Scheitz – mein Dackel, die Männer und ich erschienen bei Überreuter

Ein großartiges und lustig geschriebenes Buch über den kleinen Wenzel, sein Frauchen und all die Männer, die den Test bestanden haben oder durchgefallen sind. Als Hundebesitzer kann man die Situation sehr gut nachvollziehen. Ist der Hund zuerst da und akzeptiert den „Neuen“ nicht, gibt es nur eine Lösung 🙂 Humor trifft Wahrheit! Für alle Hundebesitzer ein Muss!

Zum Inhalt:

Der Rauhaardackel Wenzel hat Verena Scheitz 13 Jahre ihres Lebens, 13 Jahre voller Treue, Freude, Panik, Spiel, Überraschungen, Unbeschwertheit, aber vor allem bedingungsloser Liebe. Der kleine Hund mit dem großen Ego, seinem ausgeprägten Charakter und seinem riesigen Herz war auch Prüfstein für zahlreiche Freundschaften und Liebesbeziehungen – und nicht alle konnten dem „Wenzel-Test“ standhalten …

„Rauhaardackel waren immer in meinem Leben. Mein erster Dackel hieß Niki. Er wachte an meiner Wiege wie eine Marienstatue mit stacheligem Pelzmantel, aber zeitweise mit realem Beschützerinstinkt, worauf ihn meine Mutter vor das Kinderzimmer sperrte. Die Folge war absehbar: Keiner durfte mehr das Zimmer betreten. Außer ich schrie und man hatte Leberwurst dabei. Also schrie ich. Oft. Für Niki. Als Niki starb – ich war 16 Jahre alt – ist für mich nicht nur ein Freund und ein Familienmitglied gestorben, sondern ich verlor auch einen Lehrmeister. Niki hat mich all die Jahre gelehrt, Dackel zu verstehen und richtig zu interpretieren. Es waren quasi die unbekümmerten Lehrjahre für … Wenzel. Und Wenzel war anders. Vom ersten Tag an.“

Viel Freude beim Lesen wünscht euch

Barbara

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