Die fremde Schwester

Leicht und easy-going zu lesen ist dieser Roman von Lauren Willig. Eine verspielt witzige Geschichte mit einem Hauch von Tiefgang.

England, 1927. Rachel lebt in Frankreich als Erzieherin und erfährt leider zu spät vom Tod ihrer Mutter und trifft diese trotz schneller Rückkehr nicht mehr lebend an. Als sie ihr Erbe durchforstet stößt sie auf einen Zeitungsausschnitt der Graf Ardmore zeigt – und dieser sieht ihrem angeblich verstorbenen Vater zum Verwechseln ähnlich.

Rachel glaubt an keinen Zufall und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater – mit Hilfe eines anfangs etwas dubiosen Klatschspaltenreporters namens Simon Montfort. Er weiß wo sie ihren Vater finden kann und hilft ihr bei einem verwegenem Plan: Rachel in die High-Society einschleusen um ihr die Möglichkeit zu geben an ihre Halbschwester und ihren Vater heran zu kommen. Rachel spielt ihre Rolle sehr glaubwürdig und verschafft sich dadurch Zugang zu ihren Vater und konfrontiert ihn letztendlich mit der Tatsache, dass er seine erste Tochter und seine Mutter verlassen hat. Aber warum? Was waren die Hintergründe?

Auf sehr vergnügliche Art liest sich diese Buch, das Ende ist allerdings nicht allzu überraschend.

Lauren Willig  | Rowolth Verlag | 400 Seiten | ISBN: 3499269643

Von Kathrin Hoffmann

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s