Kochbuchreise

Hey Bookies – heute startet der ersten Tag meiner Kochbuchreise mit Büchern aus dem Christian Verlag und die erste Destination ist unsere Heimatküche. Ich bin mir sicher ihr kennt das Gefühl eine Situation oder einen Urlaub mit einem guten Essen gedanklich zu verbinden. Die Küche eurer Mamas oder Omas weckt Erinnerungen an schöne Zeiten und unvergessliche Momente – genau hier setzt meine Idee zu dieser Kochbuchreise an und ich möchte euch eine Woche lang auf Reise mitnehmen, um wunderbare Orte, Ländern und Speisen kennenzulernen und vielleicht damit neue Erinnerungen zu schaffen.

Dazu möchte ich euch gerne zwei wunderbare Kochbücher im Detail zeigen. Auf meiner Instagram Seite findet ihr jeden Tag diese Woche weitere Bücher gezeigt und auch alle Infos zu einem tollen Gewinnspiel, bei dem ihr diese Woche mitmachen könnt. Ich habe mir zu jedem Buch auch ganz besondere Fotos überlegt und bin gespannt, wie sie euch gefallen. Ihr findet sie alle am jeweiligen Tag auf meinem Profil. Hier könnt ihr direkt mit einem Klick zu meinem Instagram Profil kommen.

Vegetarische Heimatküche von Susann Kreihe, Fotografie: Anna Plumbaum


Heimatküche muss nicht immer mit Fleisch assoziiert werden. Auch wenn, da muss man ehrlich sein, sehr viel in der österreichischen und deutschen Küche mit Fleisch oder auch Fisch gekocht wird. Umso neugieriger hat mich diese Kochbuchneuheit gemacht und ich bin begeistert von den vielen tollen Rezeptvorschlägen und wundervollen Fotos zu diesem heimischen Seelenfutter ohne Fleisch, wie es schon der Untertitel des Buches sagt. Meine Heimat ist Österreich und hier kommen sehr viele verschiedene Einflüsse zusammen. Einige Rezepte und Speisen sind auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Heute bei diesem Kochbuch gibt es die Chance 60 weitere Rezepte kennenzulernen. Neben den Rezepten und authentischen und schönen Foodfotos gibt es auch zahlreiche weitere wunderbare Stimmungsfotos und tolle Texte der Autorin, die richtig gute Stimmung machen und dieses Buch zu einer richtigen Reise machen, einer Reise zu tollen Orten und Plätzen und dem Schaffen von Erinnerungen mit leckeren vegetarischen Speisen, die in Erinnerung bleiben werden. Man findet hier Suppen, Eintöpfe, Klassiker und Modernes, Desserts und vieles mehr. Und natürlich dürfen auch Spätzle und Knödel auf keinen Fall fehlen, diese sind aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken und in jeder Region gibt es hier ganz eigene Spezialitäten, die man am Besten direkt vor Ort genießt und die traumhafte Umgebung dazu inhaliert. Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte hat hier auch seinen Platz gefunden – Käsespätzle. Ich liebe sie einfach sooooo. Oder kennt ihr Kaspressknödel – eine absolute Spezialität, die man auf jeden Fall mal probieren sollte. Ich komme hier beim Blättern gar nicht mehr aus dem Jubeln hinaus – es gibt Apfelspalten, Hollerblüten oder Kaiserschmarren und Buchteln mit Vanillesauce – ganz ehrlich wieso braucht man da noch Fleisch?

Ein wunderbares Kochbuch, dass so viel unserer großartigen Heimatküche zu bieten hat!

Zum Inhalt:

Kochbuch mit 60 vegetarischen Rezepte von Klassiker aus dem deutschsprachigen Raum. Von Käsespätzle über Schnüsch, von sächsischer Kartoffelkuchen bis Friesentorte, von vegetarischer Rheinischer Sauerbraten bis Pilzfrikadellen mit Kartoffelbrei: in diesem Veggie-Kochbuch bleiben keine Wünsche offen; und all das ohne Fleisch. Ein feines Gemüsekochbuch für Heimatverliebte. Bei den Rezepten handelt es sich um bekannte Rezepturen, die — soweit noch nicht ohnehin vegetarisch — vegetarisiert wurden. Dieses Kochbuch ist eine Hommage an unsere Heimat und an frühere Zeit. Dabei ist das Buch modern aufgemacht und herrlich bebildert.

Der Brotdoc Heimatbrote von Dr. med. Björn Hollensteiner, Fotografien von Julia HIldebrand

Brot backen und ich haben eine ganz persönliche und eigene Beziehung – ich hatte sogar mal einen Brotbackautomaten und diverse Auflaufformen zu Hause, aber bisher ist es mir nicht gelungen das perfekte Brot zu Hause selber zu backen. Die Motivation ist groß, der Wille auch, nur das Resultat war bisher eher nicht zufriedenstellend. Ich muss aber dazu sagen, dass ich ein absoluter Perfektionist bin und wirklich gerne dasselbe gute Brot essen möchte, dass ich sonst bei den vielen tollen Bäckern in Wien einkaufe. Ich liebe gutes Brot, vorallem jenes mit Sauerteig und nehme wirklich in jeden Urlaub ein Laib Brot mit. Wir fahren gerne mit dem Auto nach Italien und auch wenn es ein tolles Urlaubsland ist, es hat ein richtiges Manko – nicht unser leckeres Brot, dass ich aus Österreich gewohnt bin. Schwarzbrot in zig Varianten mit Sauerteig und Co. Dieses Buch steht daher für mich so richtig 100 Prozent für ein Heimatbuch – denn Brot ist für mich und viele andere Österreicher schon fast ein Kulturgut.

Der Brotdoc nimmt sich dieses wichtigen Themas an und zeigt den Lesern, was alles möglich ist, gibt Tipps und Tricks und jede Menge toller Rezepte, die dazu einladen ausprobiert zu werden. Ich denke ich werde mit Hilfe dieses Buches eine neuen Versuch wagen und hoffen, dass ich hiermit mein perfektes Rezept finde.

Zum Inhalt:

Das neue Brot-Backbuch von Dr. med. Björn Hollensteiner alias der Brotdoc. Das Motto: Brot backen wie früher: traditionell, ursprünglich und unverfälscht. Die Rezepte sind einfach verständlich erklärt und haben die gewohnte »Brotdoc-Gelinggarantie«. Wie im Vorgängerbuch »Der Brotdoc« wird mit diesem Buch Brot backen einfach.

Der Fokus liegt dieses Mal auf Brote & Brötchen mit Sauerteig, also der naturbelassenen Brotkunst. Die enthaltenen Rezepte haben im deutschsprachigen Raum Tradition & Ursprung. Damit besinnt sich der Brotdoc auf die ursprüngliche Brotkunst und bringt (vielleicht) längst vergessenen oder sehnsüchtig vermissten Geschmack zurück auf den Tisch.

Ich freue mich, wenn ihr bei meiner Kochbuchreise diese Woche mit dabei seid und drücke euch die Daumen fürs Gewinnspiel. Mitmachen lohnt sich!

Möchtet ihr euer Lieblingsbuch aus dem Christian Verlag auch gerne herzeigen – dann nutzt gerne den in meinem heutigen Post auf Instagram verwendeten Hashtag und tagged mich, dann zeige ich eure Fotos sehr gerne in meiner Story her. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr Lust habt mitzumachen.

Barbara

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