Die Kunst- zur Sprache gebracht

Die Kunst- zur Sprache gebrachtAndreas Beyer

Die Kunst- zur Sprache gebracht

Herausgegeben von Lena Bader, Johannes Grave und Markus Rath

 

Kunst betrachten und Kunst beschreiben: zwei ganz unterschiedliche Formen der Auseinandersetzung. Das Bild, das man sich selbst macht und das Bild, das man beschrieben bekommt: hier fließt die persönliche Betrachtungsweise mit ein und die kann ganz unterschiedlich ausfallen. Umso interessanter ist es, wenn, wie im vorliegenden Buch, Kunstwerke zum Sprechen gebracht werden!

Dafür sollte jeder Kunsthistoriker auch Sprachkünstler sein, um zu vermitteln, was uns Kunstwerke erzählen können. Der Kunsthistoriker und Autor Beyer schreibt über die Werke mehrerer Epochen. Von Leonardo da Vinci über Goethes Würdigung des Michelangelo, von Karl Friedrich Schinkel in Paris bis zu Franz Marc und Wassily Kandinsky: historische Hintergründe fliessen hier ebenso ein wie Anekdoten aus dem Leben der Künstler und die Entstehungsgeschichte ihrer Schöpfungen.

Die Illustration der Aufsätze mit Bildern gibt den kunstinteressierten Lesern einen ersten Eindruck, der durch die Essays vertieft oder relativiert wird. „Lesen und Sehen“ gehen in diesem Buch eine Synthese ein, die sich in einer verständlichen Sprache an alle Kunstliebhaber wendet!

 

Über den Autor:

Andreas Beyer wurde 1957 geboren, studierte, lehrte und forschte im In- und Ausland. Er war Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris und ist Ordinarius an der Universität Basel sowie Sprecher des Forschungsverbunds „Bilderfahrzeuge“ (London).

 

Details zum Buch:

2017

Verlag Klaus Wagenbach

ISBN 978 3 8031 2784 6

 

Bettina Armandola

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