ACHTUNG, Kinder mit schlimmen Namen an Bord!
Die schönsten Beispiele für Chantalismus und Kevinismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Können sie mit dem Begriff Chantalismus etwas anfangen. Ist auch unter Kevinismus bekannt. Es handelt sich um das Phänomen kreativer Namensgebungen von Kindern in Deutschland (und wohl auch in Östrereich). Im vorliegenden Buch werden diverse Auswüchse vorgestellt und entsprechend kommentiert. Beispiele: „Hope-Emma“ durch den Bindestrich auf ewig verbunden, oder „Julien-Roven Jürgen“ . Dieses Buch ist eine Reise durch die seltsamen Phantasien eigenwilliger Eltern. Alle angeführten Beispiele sind durch Fotos bzw. Faksimiles belegt. Diese Kinder können einem leid tun. Ein Panorama des Schreckens. Man staunt, lächelt und bedauert die Kinder und auch, ein wenig, die Eltern. Bleibt nur mehr aus einer Studie zu Vorurteilen und Vornamen von Lehrern zu zitieren.“Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!“
Über den Autor:
Die Herausgeberin Chantal bzw. Schantalle, die Anfang 2012 aus einer folgenschwere Laune heraus den Mikroblog http://chantalismus.tumbir.com/ eröffnete, will in dieser Sache lieber anonym bleiben, weil sie kein Interesse daran hat, sich von Bicolor-frisierten Schantalle-Schakkelines mit Strass beklebten Fingernägeln die Augen auskratzen zu lassen.
Details zum Buch:
Taschenbuch, 140 Seiten
ISBN: 978-3-8479-0548-6
Eichborn Verlag
Christina Burget
