Little people big dreams

Everything starts with a dream!

Little People, BIG DREAMS zählt zu einer meiner absoluten Lieblingsbuchreihen und jedes Mal, wenn hier ein neues Buch herauskommt, hüpft mein Herz. Diese grandiosen Bücher aus dem Insel Verlag bilden heute den Auftakt einer spannenden Themenwoche #biographieninkinderbüchern, die ich euch hier auf meiner Website und auch auf meinem Instagram Account @bookreviewsat zeigen werde. Ich bin ein großer Fan von Biographien, aber sie müssen richtig gut geschrieben und zusammengestellt sein, damit sie für mich lesbar und interessant sind. Seitdem ich selber zwei Kinder habe, habe ich mich auf die Suche nach guten Biographien für Kinder gemacht, mit denen sie interessante Persönlichkeiten kennenlernen können und der Insel Verlag mit seiner Reihe – Little People – Big Dreams ist mir hier sofort ins Auge gestochen und ich habe vor einiger Zeit begonnen einige Bücher zu kaufen und zu sammeln und eine kleine Bibliothek für die Kinder aufzubauen.

Die Bücher verbinden alles, was ich richtig toll finde:

Tolle Themen und Persönlichkeiten!
Kindgerecht geschriebene Texte und Inhalte.
Wunderschöne, vielseitige und ansprechende Illustrationen.
Werdegänge und Träume, Wünsche von Menschen und ihr Antrieb – das Aufzeigen, dass alles im Leben möglich ist, wenn man es nur möchte und daran glaubt.

Maria Isabel Sanchez Vegara zeichnet sich bei dieser Reihe für die Inhalte verantwortlich und nimmt sich die unterschiedlichsten Illustratoren dazu als Partner und bringt grandiose und so lesenswerte Bücher heraus, die sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene eine enorme Bereicherung sind.

Gerade sind ein paar neue Bände herausgekommen und ein paar davon möchte ich euch heute gerne vorstellen:

Die Illustrationen dieser Bücher wurden von Melissa Lee Johnson, Jean Claude, Queenbe Monyei, Teresa Bellon, Olivia Holden, Amy Blackwell, Alex G. Griffiths und Lauren Semmer gestaltet und jedes Buch bekommt hier einen ganz persönlichen Stil.

Mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und sich die spannenden Lebensläufe berühmter Persönlichkeiten gemeinsam anzusehen, dies als Ansporn zu nehmen über Träume und Berufe zu sprechen – all dies wird mit dieser vielseitigen Buchreihe gefördert und bietet für Gespräche und die Eltern eine tolle Basis. Alle Bücher beginnen mit einem Rückblick auf die Kindheit und die Träume der Kinder. Die Wege die Träume umzusetzen sind so vielseitig und großartig zu lesen und anzuschauen.

Wer sind die Menschen, die hier in diesem Büchern vorgestellt werden? Ich werde euch noch ein paar kurze Texte zu den jeweiligen Personen präsentieren, so könnt ihr entscheiden, in welche der Bücher ihr dann beim nächsten Gang ins Buchgeschäft näher reinschauen und es vielleicht mit nach Hause nehmen wollt. Ich habe euch schon zwei Artikel zu dieser wunderschönen Reihe hier bei mir online gestellt – klick hier und ihr könnt sie nachlesen: Beitrag 1, Beitrag 2! Manche von ihnen werdet ihr schon kennen, andere sind euch vielleicht neu, aber alle haben eines gemeinsam – sie sind es wert gelesen und gehört zu werden!

Queen Elizabeth:
Elizabeth erfuhr schon mit zehn Jahren, dass sie einmal Königin werden würde.  Als Vierzehnjährige sprach sie während des Zweiten Weltkriegs den Kindern in aller Welt übers Radio Mut zu. Als ihr Vater starb, bestieg sie mit 25 Jahren den Thron. Aber sie musste noch viel lernen, bei einem Professor nahm sie Unterricht in englischer Verfassung und Politik. Denn ihre Hauslehrer*innen hatten eine andere Aufgabe: eine Lady aus der Prinzessin zu machen. Und jetzt sollte sie mit den Premierministern verhandeln! Und das tut sie nun seit siebzig Jahren!

Amanda Gorman:
Schon als kleines Mädchen las Amanda alles, was ihr in die Finger kam, ob es nun ein Buch oder die Werbung auf der Cornflakes-Packung war. Da sie an einem Sprachfehler litt, schrieb sie ihre Gedanken lieber auf. Schon früh stand für sie fest: sie wollte Dichterin werden. Aber wie hätte sie ihre Gedichte vorlesen können, mit ihrem Handicap? Durch harte Arbeit überwand sie ihr Stottern, und im Januar 2021 trug sie bei der Amtseinführung von Präsident Joe Biden ihr weltberühmt gewordenes Gedicht »The Hill We Climb« vor, eine einzigartige Botschaft der Hoffnung und Zuversicht auf eine bessere Zukunft für Amerika – und die Welt.

Pablo Picasso:
Das erste Wort, das der kleine Pablo sprach, war angeblich nicht »Mama«, sondern »piz«, die Abkürzung für »lápiz«, der Malstift.  Sein Vater brachte ihm Malen und Zeichnen bei, und schon als Zehnjähriger wurde er an einer Kunstschule aufgenommen. Im Lauf seines Lebens hat sich seine Kunst und sein Stil immer wieder verändert, von der »Blauen Periode« bis zur »surrealistischen Phase«. Der Maler und Bildhauer wurde zum einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Ernest Shackleton:
Ernest wuchs auf einer Farm in Irland auf. Aber es zog ihn in die weite Welt. Am liebsten las er Abenteuerromane. Schon als junger Mann nahm er an zwei Expeditionen zum Südpol teil. Ihr Ziel erreichten sie nicht, aber sein Ehrgeiz war so groß, dass er es erneut versuchte – mit einem eigenen Team. Einmal blieb ihr Schiff im Packeis stecken. In einer dramatischen Rettungsaktion gelang es ihm nach vielen Monaten, alle Männer zu retten. Die Menschen liebten ihn, denn er war nicht nur ein großer Polarforscher, sondern auch ein echter Team-Player.

Aretha Franklin:
Aretha Franklin wuchs in einer Familie von Musikern auf. Ihre Mutter spielte Klavier und sang, der Vater, ein Prediger, leitete den Gospelchor seiner Kirche, in dem Aretha und ihre vier Geschwister schon als Kinder sangen. Bald wurde sie von einer Plattenfirma entdeckt. Ob Gospel, Jazz, Pop oder Soul: mit ihren Liedern, die vom Alltag der Menschen, vom Kampf um Gerechtigkeit handeln, bewegte sie Menschen auf der ganzen Welt. Ihr größter Hit heißt »Respect«, das Lieblingslied von Barack Obama wurde zur Hymne der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung.

Ayrton Senna:
Als der vierjährige Ayrton von seinem Vater ein Go-kart geschenkt bekam, setzte er sich gleich ans Steuer und drehte eine Runde – wie die Piloten der Formel 1 im Fernsehen.  Mit acht Jahren fuhr er sein erstes Rennen – und gewann. Er trainierte bei Wind und Wetter, nichts konnte ihn aufhalten. Er zog von Brasilien nach England und gehörte bald zu einem Formel 1-Team. Dreimal wurde er Weltmeister, über 40 Grand Prix-Rennen hat er gewonnen.

Albert Einstein:
Geredet hat er als Kind nicht viel. Es heißt, im Alter von vier Jahren habe er sein erstes Wort gesprochen. Dafür entwickelte er viele interessante Ideen. In der Schule tat er sich zunächst schwer. Aber dann entdeckte er seine Liebe zu Physik und Mathematik. Nach dem Studium bekam er einen Job beim Patentamt. Er prüfte dort viele Erfindungen, aber keine war so bahnbrechend wie seine eigenen. Mit der Relativitätstheorie stellte er die klassische Physik auf den Kopf. Weltweit wurde er dafür von der Wissenschaft als Genie gefeiert.

Kamala Harris:
Kamalas Mutter kam aus Indien, der Vater aus Jamaika. Schon als Kind begleitete sie ihre Eltern zu Demonstrationen der Bürgerrechtsbewegung. Das hat sie geprägt. Neben Politik und Wirtschaft studierte sie noch Jura. Sie wollte Anwältin werden, um sich beruflich für eine gerechtere Welt einzusetzen. Das tat sie auch als Politikerin – im amerikanischen Senat und jetzt als Vizepräsidentin neben Joe Biden. Sie ist die erste Frau in diesem zweitwichtigsten Amt in den USA. Und sie wird nicht die letzte sein.

Ich könnte ewig über die Little People Big Dreams sprechen und Lobeshymnen singen – ich würde mich sehr freuen, wenn ich euer Interesse für die Reihe geweckt habe und ihr vielleicht genauso große Fans werdet, wie ich!

Barbara

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