Die Stimme erheben

Erika Pluhar

Die Schauspielerin, Schriftstellerin und Sängerin Erika Pluhar ist reich an Lebenserfahrung und erhebt ihre Stimme auch zu kontroversiell diskutierten Themen über die Kultur, Politik und das Leben.

In diesem Band sind Reden, Essays und Artikel von ihr versammelt, die zu verschiedensten Anlässen verfasst wurden. So hielt Erika Pluhar beispielsweise die Festrede für John Irving im Wiener Rathaus anlässlich der Initiative „Eine Stadt, ein Buch“ oder würdigte das Leben von Susi Nicoletti als ihre Freundin, Lehrerin und Kollegin. Sie bezog Stellung zur Politik Jörg Haiders ebenso wie sie über das Frau-Sein, Demokratie oder Integration nachdachte. Zeitlich erstrecken sich die Publikationen vom Jahr 2002 bis 2019 und zeigen, wie Erika Pluhar mit Liebe, Engagement und kritischem Hinterfragen die Themen der Zeit angeht.

Für eingeschworene Fans der bemerkenswerten Persönlichkeit ist dieses Buch sicher eine Bereicherung. Für mich persönlich, die ich Erika Pluhar ebenfalls schätze, war dieser Band mit gesammelten Reden und Aufsätzen keine Offenbarung und ich finde, dass die Sammlung als Buchkonzept nicht ganz ausreicht.

Details zur Autorin:

Erika Pluhar wurde 1939 in Wien geboren und war seit ihrer Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar bis 1999 Schauspielerin am Burgtheater in Wien. Sie hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, Filme gedreht und textet und interpretiert Lieder.

Details zum Buch:

2019

Residenz Verlag

ISBN 978 3 7017 3495 5

Bettina Armandola

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