Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen
von Helen Jukes
Die vollständige Rezension findet ihr hier
Die Biene ist ein „heißes“ Thema, gerade in den letzten Jahren, wird wegen, für und gegen sie diskutiert. Die Bauer können ohne Schädlingsbekämpfungsmittel nicht mehr die Erträge erwirtschaften, die sie zum Überleben brauchen, die Bienen sterben aber gerade wegen dieser Mittel aus. Wieso den Bienen nicht in der Stadt ein neues zu Hause bieten? Wenn die Bienen in London leben können, können sie es ja auch in Wien, Linz, Graz…. ?
Das Wollen ist angesagt und die Autorin hat mit ihrem Bienenstock einen Beitrag geleitest. Sie erzählt in diesem Buch anschaulich, wie sie Imkerin wurde, was sie so an den Bienen fasziniert, welches Hintergrundwissen sie sich angeeignet hat und welche Geschichte die Biene und der Bienenstock eigentlich hat, und wie viel Mut es erfordert für einen Bienenstock verantwortlich zu sein. Und für den Endkonsumenten interessant, wie viel Arbeit es einen Bienenstock kostet, um ein Glas Honig voll zu bekommen!
Dieses Buch wurde auch deswegen als mein Buch des Monats ausgewählt, weil die Autorin hier nur ihre Geschichte erzählt – ohne anzuklagen.
In diesem Sinne, denkt an die Bienen, wenn ihr jetzt im Frühjahr Blumen aussät und vielleicht blättert in der Zwischenzeit in diesem Buch 😉
Eure Elisabeth.

Hinterlasse einen Kommentar