Interview mit dem Verlag arsEdition

Der Verlag arsEdition ist ein großartiger Verlag mit vielen, vielen tollen Büchern und Produkten, Umso mehr freut es mich euch heute dieses Interview präsentieren zu können! Viel Freude beim Lesen!

Was macht ihren Verlag aus und wodurch unterscheidet er sich von anderen Verlagen?

Das Besondere am Verlag arsEdition ist, dass er verschiedene Verlagsbereiche vereint und ganz unterschiedliche Zielgruppen anspricht, was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht. Neben dem Geschenkbuchbereich steht der Kinderbuchbereich, der wiederum unterteilt ist in Pappbilderbuch, Bilderbuch, Kindersachbuch, Kinderbeschäftigung, erzählendes Kinderbuch und Jugendliteratur ab 12 Jahren mit unserem Imprint bloomoon.

Welches Buch wurde bisher am Meisten verkauft bzw. die Bücher welches/r Autors/in und sind somit ein absoluter Bestseller?

Unangefochtener Bestseller bei arsEdition ist das „Magische Auge“, das sich millionenfach verkaufte. Aktuelle Bestseller sind beispielsweise „Hochzeit machen ist sooo schön“ von Jan Kuhl. Die Reihe von Jan Kuhl, die mehrere Titel umfasst, hat sich bereits über 800.000 Mal verkauft.

Wie sehen sie die Trends für 2015? Welches Buch würden sie unseren Lesern für 2015 unbedingt empfehlen und ans Herz legen?

Hach, es gibt so viele tolle Bücher, die ich empfehlen könnte, daher wird die Antwort etwas ausführlicher. Im Jugendbuch empfehle ich den Jugendthriller „Schrei“ von Eric Berg, der aktuell bei bloomoon erschienen ist – er steht den Erwachsenenkrimis von Eric Berg, die monatelang in den Bestsellerlisten standen, hinsichtlich der Spannung in nichts nach. Für kleinere Kinder, ab etwa 3 Jahren, ist bei arsEdition das Bilderbuch „Die kleine Hummel Bommel“ erschienen, wundervoll illustriert von Joelle Tourlonias und erzählt von Britta Sabbag – inklusive eines tollen Liedes von Maite Kelly. Auch eine absolute Frühjahrs-Empfehlung von mir!

Gab es 2014 einen Überraschungs-Bestseller?

Ja, die gibt es eigentlich in jedem Jahr. Sehr gefreut haben wir uns beispielsweise über den Erfolg des Jugendbuchs „Meine schrecklich beste Freundin“ von Catherine Wilkins. Der zweite Band, „Mein (überhaupt nicht) fabelhaftes Leben und andere Katastrophen ist ganz aktuell erschienen. Ein weiterer großer Erfolg im vergangenen Jahr – aus dem Geschenkbuchbereich – war der Titel „Gechillte Katzen“ – eine Sammlung witziger Fotos von schlafenden oder „chillenden“ Katzen. Band 2 wird im Herbst erscheinen.

Wie sehen die Chancen für Jungautoren aus? Nach welchen Kriterien werden diese ausgewählt?

Sehr gut, wenn Sie gute Texte schreiben 🙂 Für unsere Lektorate ist es immer spannend neue Autoren zu entdecken. Wir setzen nicht nur auf bewährte Namen, uns ist eine gute Mischung sehr wichtig!

Gibt es einen bestimmten Prozentsatz an heimischen, lokalen, deutschsprachigen Autoren der erreicht werden sollte?

Einen Prozentsatz gibt es nicht, nein. Jedoch möchten wir immer auch deutsche Autoren im Programm haben. Der Anteil von Lizenztiteln und Titeln deutscher Autoren hängt aber auch sehr stark von dem jeweiligen Bereich ab und natürlich von der Marktlage.

Vielen lieben Dank für das Interview mit Tamara Laske. Geführt wurde es von Barbara Ghaffari

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