Fürimmerhaus

Kai Meyer

Als Carter durch eine Art Brunnenschacht in ein Gewölbe gespült wird, hat er keinerlei Erinnerungen außer seinem Namen. Im Fürimmerhaus gibt es aber noch mehrere andere jugendliche Geschöpfe wie ihn, die hier gestrandet sind und gefangengehalten werden. Darunter das Mädchen Ambra, ein weißer Hase und ein Marionettenmädchen. Alle sollen in ihrem früheren Leben eine Gefahr für die Machthaber dargestellt haben, weil sie ihre Welten vor dem Untergang bewahrt haben und leben nun in diesem immer weiter wachsenden und sich veränderndem Haus am Ufer eines dunklen Ozeans, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt…

Auf der Flucht vor den Famuli und den Archonten begibt sich die Gruppe der Jugendlichen auf die gefährliche Suche nach dem Innersten des Fürimmerhauses, in der Hoffnung, dort Antworten auf ihre Fragen zu finden. Während der unheimliche Zeigermann, der aus seiner Turmuhr herabgestiegen ist, der Gruppe immer näher rückt, beginnt sowohl Ambra als auch Carter langsam zu dämmern, wer er tatsächlich ist.

Dieser Fantasyroman für Jugendliche hat mich leider nicht sehr angesprochen. Die mehr als verworrene Hintergrundgeschichte, die andauernde Flucht und die flachen Charaktere, die sich auch mit fortschreitender Handlung nicht weiterentfaltet haben, waren so gar nicht mein Fall. Tatsächlich habe ich überhaupt nicht in die Handlung gefunden und empfand den Roman als nicht sehr geglückt.

Details zum Buch:

2021

Fischer Verlage

ISBN 978-3-7373-5828-6

Bettina Armandola

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