Der Verein der Linkshänder

Hakan Nesser

In den 60er Jahren werden die Schüler, die Linkshänder sind, noch mit dem sogenannten Korrekturhandschuh dazu gedrillt, mit rechts zu schreiben. Im Dorf Oosterby schliessen sich fünf der betroffenen Schüler im „Verein der Linkshänder“ zusammen und stehen sich gegenseitig bei. Als sich die Linkshänder 1991 das erste Mal nach der Schulzeit wiedersehen, sterben vier der Mitglieder bei einem Brand in einer Pension. Ermittler Van Veeteren erklärt den vermissten fünften Linkshänder zum Täter, der Fall scheint abgeschlossen.

Doch 2012 taucht eine Leiche auf, es ist der vermisste Fünfte aus dem lange zurückliegenden Fall. Doch wer war dann der Täter? Van Veeteren plant eigentlich gerade seinen 75. Geburtstag mit seiner Frau Ulrike und ist nicht sonderlich motiviert, aus dem Ruhestand zurückzukehren. Doch der gescheiterte Fall beschäftigt ihn doch mehr als er zugeben möchte und so trifft er in dem Fall schlussendlich auch auf den nicht minder bekannten Kommissar Barbarotti.

Die sich langsam entwickelnde Geschichte lebt von den verschiedenen Zeitebenen, in denen die Story spielt und natürlich vom an Alterswehwechen und Misanthropie leidenden Van Veeteren und seiner lebensfrohen Frau Ulrike. Der Krimi, gelesen von Dietmar Bär, ist wirklich sehr angenehm anzuhören und empfiehlt sich für einige kuschelige Novemberabende daheim!

Details zum Hörbuch:

Leicht gekürzte Lesung, Gesamtlaufzeit ca. 13 h 9 min

Der Hörverlag 2019

ISBN 978-3-8445-3434-4

Bettina Armandola

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