Mit Wittgenstein bei Kerzenschein

Herausgegeben von Matthias Viertel

„Denn es genügt nicht, einen guten Verstand zu haben, sondern es kommt darauf an, ihn gut anzuwenden.“ (S 69) So die Worte von René Descartes, der in diesem Lesebuch für Nachdenkliche ebenso Raum bekommt wie zahlreiche andere Philosophen und Denker. Um unseren Verstand gut anzuwenden und ihm Futter zu geben, ist diese Sammlung von Texten ideal!

Der Herausgeber folgt der Entwicklung einer philosophischen Lichtmetaphorik mit den Kapiteln „Morgenröte der Erkenntnis“, „Im Zenit der Vernunft“, „Dämmerung“ und „Einbruch der Dunkelheit“. In erster Linie geht es darum, wie man sich der Wahrheit annähern kann und inwieweit das Erkannte mit der Sprache ausdrückbar ist. Hier spielt der Begründer der Sprachphilosophie, Ludwig Wittgenstein eine zentrale Rolle, aber wir finden auch Texte von Schopenhauer, Kant und Konfuzius oder Rainer Maria Rilke, Max Frisch oder Goethe.

Dieses Buch eignet sich für nachdenkliche Mußestunden, in denen wir die zentralen Themen des menschlichen Daseins in all seinen Facetten betrachten wollen. Man kann die Texte in der Reihenfolge, aber auch einzeln lesen und sich dazu inspirieren lassen, der Tiefe im eigenen Leben zu begegnen. Ein Buch zum Nachdenken, denn laut Wittgenstein verführt uns unsere Sprache immer zu den gleichen Fragen…Eine wirklich schöne Textsammlung, die auch Neulingen ein bisschen die Angst vor philosophischen Beiträgen nimmt!

Details zum Buch:

Originalausgabe 2020

dtv

ISBN 978-3-423-34985-7

Bettina Armandola

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