Gugelhupf

Gugelhupf
Backen für die Seele
Yvonne Bauer
Verlag Callwey

Gugelhupf backen tut wirklich der Seele gut.

Egal ob man im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter bäckt. Es gibt immer zur jeweiligen Jahreszeit passende Gugelhupf-Rezepte. Für die kalte Jahreszeit zum Beispiel ein Christstollen-Gugelhupf oder Zimtrollen-Gugelhupf.

Nichts geht für mich aber über den klassischen Gugelhupf. Dieser paßt in jede Jahreszeit vom Frühling bis zum Winter und schmeckt immer wieder aufs Neue hervorragend. Zu einer Jause mit einem herrlichen Kaffee oder einer Tasse Tee paßt dieser immer.

Die geschwungene Form mit den Rillen und die Öffnung die sich kaminartig ansieht, darf eigentlich auf keiner Kaffeetafel fehlen.

Aber auch beim klassischen Gugelhupf gibt es ein Rezept aus Hefeteig und Rosinen und einen aus Rührteig. Es setzt sich meiner Meinung nach aber immer mehr der Rührteig durch. Hefeteig ist nicht jedermanns Sache.

Wichtig bei der Herstellung ist auf jeden Fall das Einfetten der Backform, am besten geschieht dies mit weicher Butter. Anschließend bestreut man die befettete Form mit Semmelbrösel, Mehl, gemahlenen Nüssen oder Mandel. Auch Kokosraspel kann man dazu verwenden. Dies ist alles reine Geschmacksache.

Bei dunklen Varianten empfiehlt sich aber eher ungesüßtes Kakaopulver zu verwenden, da dies schöner aussieht.

Auf jeden Fall ist einfetten von großer Wichtigkeit, da der Kuchen ansonsten leicht kleben bleiben kann.

Nach dem Backen soll der Kuchen ca. 15 Minuten in der Form bleiben, denn bei zu frühem Stürzen kann ein Brechen des Gugelhupfs passieren.

Die in diesem wunderschön bebilderten und detailliert beschriebenen Buch Rezepte basieren meistens auf Rührteig.

Beim Durchblättern und lesen dieses Buches bekomme ich gleich Lust, einen klassischen Gugelhupf zu backen.

Allein der Duft beim Backen, der durch die Räume zieht, gibt für mich eine wunderbare Erinnerung an meine Kindheit ab. Da wurde für jeden Sonntag eine Mehlspeise gebacken und meistens, wenn wir gefragt wurden, was wir uns wünschen, hieß es „bitte einen Gugelhupf“. Die Überraschung dabei war ob heller oder Marmorgugelhupf.

Das vorliegende Buch kann ich auch Backneulingen empfehlen, da es wirklich jedes Rezept wunderbar beschrieben ist. Außerdem ist unter den 50 Rezepten ganz sicher ein Lieblingsgugelhupf dabei.

Zum Inhalt:
Rund, lecker, raffiniert!

Der Gugelhupf ist wohl der Kuchenklassiker schlechthin. Yvonne Bauer zaubert mit der klassischen Form neuen Schwung auf die Kaffeetafel und backt sich mit uns vom klassischen Marmor-Gugelhupf, über den sommerlichen Aprikosen-Quark-Gugelhupf bis zu neu interpretierten Rezepten wie dem Tiramisu-Gugelhupf. Geordnet nach saisonalen Zutaten und Geschmacksrichtungen finden hier sowohl Neueinsteiger als auch fortgeschrittene Kuchenbäcker und natürlich Gugelhupfliebhaber Rezepte für jeden Anlass!

Guten Appetit!

Brigitte H.

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