Mama Bücher

Heute habe ich aus meinem Buchregal einige Bücher herausgesucht, die im Titel „MAMA“ integriert haben. Schaut doch mal nach wieviele das bei euch sind? Ich habe 6 Bücher gefunden unter den Neuheiten von heuer. Gar nicht mal so wenig, wenn man bedenkt, dass ich die Bücher ja nicht danach aussuche 🙂

Und schon geht es los – hier sind meine 6 Buchtitel mit MAMA!

Panda Mama von Esther Wojcicki erschienen bei Ullstein leben, aus dem Amerikanischen von Christiane Burkhardt und Henriette Zeltner

Es ist immer leicht zu urteilen…jedes Schicksal ist Anders und es gibt Hintergründe, warum man so ist, wie man ist und so handelt, wie man handelt. Hier in diesem Buch erfährt man als Leser Tipps von einer Lehrerlegende in Amerika, die darauf schwört ihre Kindern und Kinder generell wie Panda Mamas zu erziehen. Eine von zahlreichen Erziehungsmethoden. So rasch wie möglich selbstständig zu werden ist ihr Ansatz. Extrem sympathisch finde ich, dass ihre 3 Töchter das Vorwort zu diesem Buch geschrieben haben. Man hat das Gefühl ein authentisches und ehrliches Buch in Händen zu halten, bei dem man sich überlegen kann, ob dieser Ansatz vielleicht auch für sich selber und die eigenen Kinder passen kann. Großartig geschrieben ist es sehr interessant zu lesen!

Zum Inhalt:

Selbstständige Kinder statt Helikoptererziehung.

Die Supermama aus dem Silicon Valley, legendäre Lehrerin und Mutter dreier Töchter, verrät, wie man Kinder zu glücklichen und erfolgreichen Erwachsenen macht. Sie setzt auf Vertrauen, Respekt, Unabhängigkeit und Liebe.

Steve Jobs nahm seine Kinder von der Privatschule und schickte sie auf die Palo Alto High School, damit sie in Esthers Unterricht gehen konnten. Spider-Man-Star James Franco sagt, dass aus ihm ohne Esthers Unterstützung niemals ein bekannter Schauspieler geworden wäre. Und Esthers eigene Kinder beweisen, dass das Erziehungskonzept aufgeht: Alle drei Töchter haben beeindruckende Karrieren vorzuweisen. Dem Kontrollwahn und der Unsicherheit der Helikopter-Eltern tritt Esther Wojcicki entspannt gegenüber. So ließ sie ihre Töchter früh selbstständig reisen, auch wenn es ihr nicht leichtfiel. Ihr Erziehungskonzept setzt auf Vertrauen, Respekt und Unabhängigkeit. Ihr Erziehungskonzept setzt auf Vertrauen, Respekt und Unabhängigkeit. Wie eine Pandamutter entlässt sie Kinder früh in die Selbständigkeit. Denn nur so können sie glückliche Erwachsene werden.

Jungs Mamas von Heidemarie Brosche erschienen bei Kösel

Als Jungs Mama hat mich dieses Buch sehr neugierig gemacht. Und ich kann euch sagen ich bin sehr froh eine Jungs Mama zu sein, dennoch wird und gibt es einige Herausforderungen, die man als Frau nicht immer optimal verstehen kann. Testosteron ist eines dieser Themen, Wettbewerbe und Rekorde 🙂 Und noch vieles mehr. All diese Themen sind in diese, Buch hier toll aufbereitet und so ist das Buch einfach toll zu lesen. Es gibt viele Hintergrundinfos, zahlreiche Anregungen und Tipps und das beste daran ist, dass man mit dem Thema und der Situation nicht alleine ist und sich so schon beim Lesen besser fühlt.

Zum Inhalt:

Jungs-Mamas stellen sich viele Fragen: Wie werde ich die Schulzeit mit meinen wilden Kerlen überstehen? Wie werde ich mich fühlen, wenn aus den Kleinen richtige Männer werden?

Heidemarie Brosche, Mutter von drei erwachsenen Söhnen, zeigt, dass aus ersten möglichen Ängsten schnell positive Erfahrungen werden können, die nur Jungs-Mamas erleben.

Ich bin hier bloß die Mutter von Amelie Fried erschienen bei Hanser

Gerade heute habe ich meinen Kindern aufgezählt, wieviele Berufe ich eigentlich habe und sie haben es schmunzelnd, aber interessiert zur Kenntnis genommen. Hier findet man ein offenes und ehrliches Buch zum Mutterdasein. 3 Kinder, Mann und Job und vielleicht noch Hund – ist das zu schaffen? Mit ganz viel Humor und auch Satire erzählt die Autorin von ihrem Alltag und ihren Problemen. Großartig geschrieben und herrlich zu lesen, ist dieses Buch es Genuss. Und die Illustrationen sind super lustig und passend zu diesem Buch. Liebe Mamas ihr werdet euch hier mit Sicherheit wiederfinden.

Zum Inhalt:

Bestsellerautorin Amelie Fried über den ganz normalen Familienalltagswahnsinn. Das ultimative Buch für alle Mütter und für Fans von „Das Pubertier“

Gibt es die perfekte Mutter? Mit drei Kindern und einem Job als Illustratorin hechelt Clara atemlos durch ihren Alltag. Was sie alles schaffen soll! Einen Kita-Platz für Willi finden, Kuchen für Tims Schulfest backen, Hausaufgaben beaufsichtigen, Turnbeutel suchen und verhindern, dass Paula in ihrem Smartphone verschwindet. Als wäre das nicht genug, wollen die Kinder auch noch unbedingt ein Haustier. Und Ehemann Daniel hat leider nie Zeit, wenn sie ihn bräuchte. Als der lang ersehnte Auftrag für die Illustration eines Kinderbuches kommt, merkt Clara, dass sich was ändern muss. Mit liebevollem Witz erzählt Amelie Fried von einer ganz normalen Familie und einer Mutter, die lernt, dass sie nicht perfekt sein muss.

The New Mum’s Notebook von Amy Ransom erschienen bei Dumont

Dieses wunderschöne Notizbuch mit allerlei Anregungen und Listen ist eine großartige Erinnerung an das erste gemeinsame Jahr. Ich kann mich noch erinnern, dass ich mir auch im Kalender spezielle Sachen und Infos aufgeschrieben habe und mich über genauso ein Buch gefreut hätte. Es ist hochwertig, wunderschön und voller toller Eintragemöglichkeiten, für sich selber aber auch die Kinder später einmal. Eine super liebe Idee und ein hochwertiges Geschenk.

Zum Inhalt:

Eltern zu werden ist ein großes Abenteuer. Nahezu rund um die Uhr wird das Baby versorgt und bestaunt, jeder Entwicklungsschritt aufmerksam wahrgenommen und oft auch liebevoll dokumentiert. Doch neben all den glücklichen und überwältigenden Momenten ist das erste Jahr mit Baby auch die herausforderndste und schwierigste Zeit im Leben der meisten Mütter, egal, ob es das erste, zweite oder dritte Kind ist. Es wird Zeit, diese tapferen und selbstlosen Frauen in den Vordergrund zu stellen.

Amy Ransom, selbst dreifache Mutter, weiß um all die Sorgen und Fragen, die Mütter umtreiben können. Und dass manchmal ein Stück Kuchen das Einzige ist, was einen nach zwei Stunden Schlaf – mal wieder – rettet. Jeden Monat greift sie ein Thema heraus, das für diese Zeit relevant ist. ›The New Mum‘s Notebook‹ bietet mit individuell gestaltbaren Eintragseiten viel Platz für Gedanken, Gefühle und Erinnerungen. Es ist ein täglicher Begleiter, aufgeteilt in die ersten zwölf Monate der Mutterschaft, voll an Beruhigung, Liebe und Humor.

Mothers von Chris Power erschienen bei Ullstein, aus dem Englischen von Bernhard Robben

Zuerst einmal muss ich unbedingt erwähnen, dass ich es großartig finde, lieber Ullstein Verlag, dass ihr #ohneFolie auskommt.

Mothers ist die erste eigenständige Veröffentlichung der Werke des Autors. Leider habe ich keine Originalversion um die Lobeshymnen der Sunday Times und des Guardian in Originasprache bestätigen zu können, aber ich kann hier über diese geniale Übersetzung sprechen. Hier findet man intensive und sehr authentische Geschichten von Personen, die alle ein gewisses Problem mit Nähe und Verbundenheit haben. Mothers steht für die Beziehung der Akteure mit ihren Müttern und wie sehr sie sie geprägt haben. Unglaublich bereichernd und aufwühlend geschrieben, braucht man nach dem Fertiglesen des Buches ein bisschen, um wieder in der eigenen Realität anzukommen und sich vielleicht sogar Gedanken über die eigene Beziehung zu machen und jene mit den Kindern. WOW!

Zum Inhalt:

Ein heruntergekommener Comedian verdient sein Geld damit, auf Junggesellenabschieden die besten Nummern eines anderen Comedians nachzuspielen, er weiß, dass er längst zu einer Karikatur dessen geworden ist, was er mal sein wollte. Der Moment, in dem er für sich einen Ausweg aus diesem Leben sieht, ist zugleich auch der Moment, in dem äußerlich alles zusammenbricht. Auf einer Wanderung durch britisches Hügelland stellt ein frischverliebtes Paar fest, dass sie einander nicht genug mögen, um sich besser kennenlernen zu wollen. Eine Tochter kommt ihrer Mutter, die längst aus ihrem Leben verschwunden ist, nirgendwo so nahe wie in einem zerfledderten Reiseführer von Europa.

Die Geschichten von Chris Power sind bevölkert von Männern und Frauen, denen es unmöglich zu sein scheint, eine wirkliche Verbindung zu anderen aufzunehmen, am wenigsten vielleicht zu sich selbst. In seinen Erzählungen zeigt sich die überragende Fähigkeit des Autors, mit minimalem Einsatz der literarischen Mittel Figuren in großer Komplexität und Tiefe zu erschaffen.

»Die zehn Geschichten dieses außerordentlichen Debüts handeln von kurzen Momenten, die durch ein ganzes Leben widerhallen… am Schluss angekommen war ich den Tränen nahe und wollte gleich wieder von vorne anfangen.« Sunday Times
»Ein einzigartig aufregendes und raffiniertes Debüt.« The Guardian 

Mami muss mal raus von Gill Sims erschienen bei Eisele, aus dem Englischen von Ursula C. Sturm

Dieses Buch ist großartig geschrieben, zum Lachen, Schmunzeln und Weinen. Es beschreibt in Tagebuchform das Leben einer gestressten Mutter. 1 Jahr lang kann man an Höhen und Tiefen teilhaben und wird erkennen, dass in vielen Situationen man deswegen lacht, weil man sie kennt. Ob das gut ist, weiß ich nicht 🙂 In Großbritannien hat der Originalroman die Bestsellerlisten erobert und wird auch bei uns nicht Halt machen. Die Autorin weiß, wovon sie spricht, sie ist verheiratet, hat 2 Kindern und einen Hund. Ihr müsst euch unbedingt auf dieses geniale und witze Buch einlassen und werdet damit eine tolle und lustige Zeit verbringen. Ich glaube ich werde es in einiger Zeit noch einmal lesen!

Zum Inhalt:

Der Alptraum aller Eltern – der Beginn der Schulferien. Statt in der Sonne zu liegen und ein Buch zu lesen – neben sich ein schönes kühles Glas PinotGrigio –, muss Mami ihre zwei gelangweilten Lieblinge bei Laune halten. Panisch meldet sie die Kinder bei Sportfreizeiten und anderen Betreuungsangeboten an und muss sich trotzdem andauernd bei der Arbeit abmelden. Mami ist erschöpft. Aber das ist erst der Anfang … Nachdem eine unangenehm hilfsbereite Nachbarin Mami überredet hat, sich doch auch im Elternbeirat zu engagieren, muss sie die Schulweihnachtsfeier organisieren und es dabei allen anderen Eltern recht machen – ein Ding der Unmöglichkeit. Als dann auch noch ihr Vater mit seiner neuen (deutlich jüngeren) Flamme anrückt und ihre egozentrische Mutter die Aufmerksamkeit ihrer Tochter einfordert, hat Mami gar keine Verschnaufpause mehr. Kann es noch schlimmer kommen?

Viel Freude beim Lesen!
Barbara

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