Warmes für kalte Tage
Dr. Claudia Nichterl
Ein warmer Bauch ist nicht so anfällig für Viren oder Bakterien. Ein gut gewärmter und durchbluteter Körper bietet das beste Schutzschild gegen Kälte von außen und den Angriff von Krankheitserregern. Wie das geht und welche Speisen im Herbst und Winter zu bevorzugen sind zeigt dieses Buch.
Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, leiden ständig unter Kältegefühlen (kalte Hände, kalte Füße) oder permanenter Müdigkeit. Auslöser sind meist zu „kalte“ Mahlzeiten wie Joghurt, Salate oder Käsebrote. Wer einmal verstanden hat, dass gekochte Nahrung dem Körper mehr Energie gibt, als Rohes, das im Körper erst „gekocht“ werden muss, spürt sofort Verbesserungen. „Warmes für kalte Tage“ ist zwar in erster Linie ein Kochbuch für die Herbst- und Wintermonate, die detaillierten Hintergrundinfos helfen aber das ganze Jahr gegen Kältegefühle gefeit zu sein. Die Rezepte sind auf das saisonale und heimische Speisenangebot ausgerichtet und ohne viel Aufwand nachzukochen. Zahlreiche Gesundheitstipps für heilende Kräuter und zur „thermischen“ Wirkung von Lebensmitteln – z. B. dass rohe Gurken kühlen oder Rotkohl-Eintopf mit „wärmenden“ Gewürzen wie Nelke oder Wacholder ein angemehmes Wärmegefühl erzeugen – machen das Buch zu einem wertvollen Begleiter für mehr Gesundheit und Wohlbefinden.
Aus dem Inhalt
- Thermische Heilwirkung von Lebensmitteln
- Tipps zum „Wärmen“ und „Warmhalten“ des Körpers
- Kreative 5-Elemente-Herbst- und Winterrezepte für Kraftsuppen, Frühstück, Mittag- und Abendessen
- Spezielle Heilkräuter und ihre Wirkungsweise
- Literaturtipps, Adressen und Bezugsquellen
Warmes für kalte Tage ist genau das richtige Buch für die jetzige Jahreszeit. Wärmende Mahlzeiten, wie man sie am Besten zubereitet und kleine Tipps, damit sie richtig gut schmecken – all dies zeigt den Lesern dieses Buch.
Details zum Buch:
AV Buchverlag
ISBN 978-3-8404-7023-3
Brigitte Schildknecht