Der will doch nur spielen
Lernen Sie Kate MacKenzie kennen! Sie … arbeitet für die SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin, auch bekannt als Amy Jenkins, Leiterin der Personalabteilung beim New York Journal), … schläft derzeit auf der Couch ihrer besten Freundin, weil ihr (inzwischen) Exfreund noch nach zehn Jahren Angst hatte, JA zu sagen, … findet keine neue bezahlbare Wohnung in New York City, … denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, … irrt sich damit gewaltig. Denn dann kommt Mitch, ein Anwalt, der einen sehr kreativen Spieltrieb entwickelt, um nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe walten zu lassen …
Schon lange habe ich keinen Frauenroman gelesen, der so witzig und spritzig war, dass ich ihn in einem durch gelesen habe. Vielleicht lag es auch an der Schreibweise, denn in diesem Fall wird das Geschehen u.a. mittels e-Mails, Tagebucheintragungen, Kommentare in eine Speisekarte, Briefen etc. erzählt. Dadurch erfährt man eher weniger von den Charakteren, aber das stört eigentlich nicht, denn so kann jeder Leser sein wirklich eigenes Bild machen. Und das am Ende das große Happy End auf Kate MacKenzie wartet, das weiß man noch bevor man die erste Seite gelesen hat.
Über den Autor:
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.
Details zum Buch:
Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-37567-7
Originaltitel: Boy meets Girl (02)
blanvalet
Christina Burget
