Quipu

Quipu Das Vermächtnis der InkaAgustín Sánchez Vidal

Quipu

Das Vermächtnis der Inka

 

 

Spanien im Jahr 1780.
Der junge Sebastián de Fonseca wird durch die Ermordung seines Vaters
Besitzer einer wertvollen Schrift, die das größte Geheimnis der Inka, den Quipu, zu entschlüsseln vermag.
Mittels der Quipu haben die Inka ihre Geschichte dokumentiert. Egal ob es um Ernteerträge ging oder ob sie die Bewohner eines Dorfes gezählt haben oder wo sich das Versteck ihrer Goldreserven befindet, alles wurde mittels diesen Knotenschnüre festgehalten.
Nach der systematischen Ausrottung der Inka, können nur mehr sehr wenigen Menschen den Quipu richtig lesen. Umso wichtiger ist das Buch, welches sich nun im Besitz von Sebastián befindet.
Er macht sich auf nach Peru, um der Sache nachzugehen, und gemeinsam mit der letzten Inkaprinzessin Umina versucht er den verborgenen Schatz der Inka zu suchen.
Doch sie sind nicht die Einzigen, die den Schatz finden wollen …

Ein faszinierender historischer Roman, der sehr viele interessante Details zu den Inkas liefert.

 

Über den Autor:

Agustín Sánchez Vidal, 1948 in Salamanca geboren, ist Professor für Film- und Medienwissenschaft an der Universität Zaragoza und einer der weltweit anerkannten Experten für das Werk von Luis Buñuel und Carlos Saura. Des Weiteren hat er Drehbücher für Film und TV verfasst und mehrere Monografien zu Literatur-, Kunst- und Filmgeschichte veröffentlicht. Sein Romandebüt ›Kryptum‹ (dtv 21086) stand 20 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

 

Details zum Buch:

Aus dem Spanischen von Marianne Gareis

Verlag: dtv

Erscheinungsdatum: Oktober 2011

Taschenbuch, 464 Seiten

ISBN 978-3-423-40844-8

 

Elisabeth Schlemmer

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