Jedes Jahr reist eine Mi´kmaq-Familie aus Kanada nach Maine, um sich dort mit dem Pflücken von Beeren ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Doch eines Tages verschwindet die vierjährige Ruthie spurlos. Es wird nach ihr gesucht, aber nie ein Hinweis in irgendeine Richtung gefunden. Traurig kehrt die Familie am Ende des Sommers in ihre Heimat zurück. Der... Continue Reading →
Barfuß in Tetas Garten
Berlin, mein Libanon und ich Was weiß man als Europäer*in vom Libanon? Es ist ein kleines Land im Nahost, das geprägt ist von Krieg, Korruption, wirtschaftlichem Niedergang, einer immens hohen Schuldenquote, kriminellen Clans und anderen negativen Erzählungen. Mit diesem Wissen möchte Aline Abboud aufräumen. Denn obwohl die Autorin in Ostberlin geboren und aufgewachsen ist, ist... Continue Reading →
Laudatio auf eine kaukasische Kuh
Olga ist fast fertig studierte Ärztin und Tochter griechisch-georgischer Einwanderer. Um ihren langen, komplizierten Namen und ihre Herkunft abzulegen, möchte sie Felix van Saan, ebenfalls Arzt, heiraten. Doch Leidenschaft und Liebe fehlen. Wie das Schicksal es möchte, lernt sie kurz nach deren Verlobung Jakob Jennerwein, genannt Jack, kennen. Er hat weder ein geregeltes Einkommen, noch... Continue Reading →
Was verloren geht
"Was verloren geht" ist der Debütroman von Zinzi Clemmons, einer US-Amerikanerin mit südafrikanischen Wurzeln. Sie selbst fühlt sich als Afrikanerin, doch da sie weiß ist, wird ihr oft vermittelt, dass sie keine ist und andere Farbige sagen ihr, dass sie nicht zu ihnen gehört. Sie fühlt sich hin und her gerissen. Weiß nicht, wo sie... Continue Reading →