Der 15. Fall für August Häberle
Eine tote Bankersgattin, ein verschwundener Mann, eine überwachte Forschungsmitarbeiterin.
Wie passt das alles unter einem Hut?
Kommissar August Häberle hat nicht nur mit internen Polizeirangeleien zu kämpfen, sondern auch mit einem verzwickten Fall.
Der Mann der toten Bankersgattin ist ein hohes Tier in der Branche, alle Stellen schalten auf stur und wollen keine Informationen rausrücken. Der Tod der Frau wird durch die „Wichtigkeit“ des Ehemannes fast schon in den Schatten gestellt. Der Sohn des verschwundenen Mannes hat etwas zu verbergen, ganz astrein kommt er Häberle nicht vor. Außerdem ist er ein IT-Sicherheitsexperte, etwas wovon Häberle nicht gerade viel versteht und gerade deswegen kommt er ihm äußerst suspekt vor. Dann auch noch eine Forschungsmitarbeiterin, die in ihren eigenen 4 Wänden eine Wanze findet. Warum wird sie ausspioniert, wer will etwas von ihr?
Fragen über Fragen, die Kommissar August Häberle plagen. Aber wie immer mit viel Gefühl und Kommissar Zufall im Rücken, gelingt es ihm schlussendlich den Bösen das Handwerk zu legen.
Für August Häberle ist es schon der 15. Fall, für mich leider erst das 1. Buch des Autors. Ich kann ihn aber nur weiterempfehlen, die fehlenden 14 werden asap aufgeholt. Der Mann gehört in jedes Buchregal eines Krimifans.
Über den Autor:
Manfred Bomm, 1951 geboren, lebt in Geislingen an der Steige, einer Kleinstadt zwischen Stuttgart und Ulm. Als Journalist war er lange Zeit mit Polizei und Justiz vertraut, weshalb seine Geschichten stets dicht an der Realität angesiedelt sind. Er möchte mit den Mitteln der Kriminalunterhaltung auch zum Nachdenken über aktuelle Themen anregen.
Verlag: Gmeiner
Erscheinungsdatum: Februar 2015
Paperback, Klappbroschur, 534 Seiten
ISBN: 978-3-8392-1663-7
UVP: € 14,99
Elisabeth Schlemmer

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