Oje, wo tut’s weh, Edgar Bär?

03463_7_EdgarBaer_Cover_GER.inddOje, wo tut’s weh, Edgar Bär?
Sam McBratney & Ivan Bates

Der kleine Edgar Bär stellt sich gerne Dinge vor – z.B. wie es als Ente wäre. Doch beim Watscheln fällt in einen tiefen Graben; sein Knie schmerzt. Zum Glück ist Papa Bär in der Nähe. Er hilft dem Kleinen hoch, tröstet ihn, und nach einem festen Drücker »tut’s bald nicht mehr weh.«

Ob Edgar beim Graben Sand in die Augen kriegt oder sich beim Schaukeln den Kopf an einem Ast stößt – Papa Bär ist stets für ihn da.

So weiß am Schluss auch Edgar, wie er seinem Vater helfen kann, als der in einen Dorn tritt und humpelnd nach Hause kommt.

Die Geschichte vom Autor des Riesenerfolgs »Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?« überzeugt erneut durch Einfachheit und das Muster der Wiederholung – mit Bildern von Ivan Bates, die eine fürsorgliche Familienwelt romantisch liebevoll in Szene setzt.

Die Nähe und Liebe der Eltern kann kleine Wunden heilen – ich finde den Ansatz dieses Buches wundervoll und sehr gelungen. Die Illustrationen sind sehr hübsch und speziell gemacht, ein bisschen vom Stil her wie Paddington gezeichnet und sehr ansprechend. Einmal etwas anderes! Ein tolles Thema, wirklich gut aufbereitet.

Details zum Buch:
Orell Füssli Verlag

Übersetzer Elisabeth Dukes
ISBN 978-3-280-03463-7
Details gebunden
23.0 x 27.0 cm
40 Seiten
Oktober 2013
Lesealter ab 4

Maria Rainer

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