Scott Hutchins
Eine vorläufige Theorie der Liebe
Aus dem Englischen von Eva Bonné
Ein Mann auf der Suche nach der Liebe.
Mit Mitte dreißig müsste er eigentlich wissen, wohin der Weg führt, doch für Neill Bassett jr. ist sein Weg noch nicht ersichtlich.
Seine erste Ehe hat er in den Sand gesetzt, die Kindheit war geprägt mit Ja Sir, Nein Sir. Sein jetziges Leben besteht aus strenger Routine und Gelegenheitssex, aber es ist keiner da, den er Liebe schenken kann.
Oder ist er dafür nicht gemacht?
Sein Job macht es ihm auch nicht einfacher auf andere Gedanken zu kommen. Sein Vater hat ein extrem umfangreiches Tagebuch hinterlassen, welches mehrere Jahre seines Lebens beinhaltet. Und genau dieses Tagebuch soll helfen einen Computer menschlicher zu machen. Das ist seine Aufgabe. Er füttert den Computer mit dem Tagebuch und anschließend versucht er eine Konversation zu führen. Einfach gesagt, ist aber Schwerstarbeit. Allerdings kommt ihm der Computer manchmal menschlicher vor, als sein Vater je war.
Was sagt das über ihre Beziehung aus?
Doch dann taucht Rachel in seinen Leben auf. Eigentlich viel zu jung für ihn, viel zu lebendig für ihn, aber sie hat weckt etwas in ihm auf.
Eine Geschichte, die trockene Herzen zum Blühen bringt, die einem die Hoffnung wiedergibt.
Über den Autor:
Scott Hutchins, Jahrgang 1974, war Truman Capote Stipendiat an der Stanford Universität und veröffentlichte eine Reihe von Erzählungen u.a. in Esquire, The New York Times und StoryQuarterly, bevor 2012 sein erster Roman erschien, »Eine vorläufige Theorie der Liebe«. Hutchins arbeitet zurzeit an der Stanford Universität.
Verlag: Piper
Erscheinungsdatum: 10. März 2014
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten
ISBN: 978-3-492-05517-8
UVP € 22,70
Elisabeth Schlemmer