Nicht ohne meinen Mann
Erinnerungen einer deutschen Frau an ihre Zeit im Iran
Das gemeinsame Leben einer deutschen Frau und ihres iranischen Ehemanns und damit zugleich die Erfahrungen einer christlichen Frau im Iran der Jahre 1968 bis 1979 stehen im Mittelpunkt der Memoiren der Autorin. Sie berichtet über ihre Erlebnisse zur Zeit des Schahs und über die Wirren in der Zeit kurz vor, während und unmittelbar nach der islamischen Revolution unter Ajatollah Chomeini. Sie berichtet vom Leben mit Iranern, mit Deutschen im Iran und in Deutschland, über ihre Reise in eine ungewisse Zukunft, über das märchenhafte Leben in den eigenen Zwanzigern und das plötzliche Ende ihrer kleinen und großen Träume im Iran und von der Rückkehr in eine ebenso ungewisse Zukunft in der alten Heimat Deutschland.
Es war Liebe Auf den ersten Blick, als Justine Massoud in München kennen lernte. Zwei Jahre später waren sie verheiratet. Massoud wollte immer zurück in seine Heimat und Justine folgte ihm. Die ersten Jahre verliefen noch gut, doch nach der Revolution drehte sich das Blatt und Massoud wurde inhaftiert. Nach seiner Freilassung kehrten sie nach Deutschland zurück. Hier leben sie jetzt mit ihren beiden Kindern. In diesem Buch, das Justine Harun-Mahdavi Jahre nach ihrer Rückkehr geschrieben hat, beschreibt sie ihr Leben mit Massoud und wie sie das Leben im Iran kennen lernte. Sehr spannend, sehr interessant und noch immer noch top aktuell.
Über den Autor:
Justine Harun-Mahdavi wurde im Jahre 1945 in Morbach (Hunsrück) geboren, ist seit 1966 mit dem Iraner Massoud Harun-Mahdavi verheiratet , hat zwei Kinder, und lebte von 1968 bis September 1979 im Iran.
Details zum Buch:
Gebundene Ausgabe, 518 Seiten
ISNB: 978-3938047118
Casimir Katz Verlag
Christina Burget
