Kuckucksmädchen

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Eva Lohmann

 

Wanda ist 30. Aber soll sie jetzt deswegen sesshaft werden? Mit Jonathan in die Altbauwohnung ihrer verstorbenen Großeltern ziehen? Das kann sie nicht. Schon deshalb nicht, weil sie professionelle Haushaltsauflöserin ist und also vom Ende aller Beziehungen lebt. Außerdem schaut sie lieber zurück als nach vorn. Hat sie in der Vergangenheit die richtigen Entscheidungen getroffen? Um ganz sicher zu gehen, beschließt sie, sich in die gemachten Nester ihrer Exfreunde zu setzen …

Ich muss gestehen Wanda ist für mich nicht wirklich eine sympatische Figur gewesen. Das Thema das Buches ist sicherlich für viele Leser interesannt, aber nicht sehr spannend umgesetzt. Wanda ist eine traurige Figur, die Angst vor der Zukunft hat, belügt und betrügt und glaubt so glücklich durchs Leben zu kommen. Das Buch ist deprimierend geschrieben. Leider keine nette Sommerlektüre, wenn man sich das Buch nach dem Klappentext ausgesucht hat. Für alle Leser, die gerne spezielle Bücher zu diesem Thema lesen, aber sicherlich interessant.

Über die Autorin:

Eva Lohmann, Jahrgang 1981, arbeitet als Inneneinrichterin und Werbetexterin in Hamburg. Ihr schonungslos offenes Debüt „Acht Wochen verrückt“ über die Erlebnisse ihrer Heldin in einer Psychoklinik fand große Beachtung in der Presse und wurde ein Publikumserfolg.

Details zum Buch:
Piper Verlag

Erschienen am 10.12.2013
176 Seiten, Kartoniert
ISBN: 978-3-492-30252-4
€ 8,99 [D], € 9,30 [A], sFr 13,50

Barbara Ghaffari

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