Das Vermächtnis des Marti Barbany

Cover Das Vermächtnis des Marti Barbany

Chufo Lloréns
Das Vermächtnis des Marti Barbany

Barcelona im Jahre 1052. Der junge Marti Barbany befindet sich zum ersten Mal in seinem Leben in dieser großartigen Stadt, dort soll er das Erbe seines Vaters antreten.
Marti weiß noch nicht was auf ihn zukommt, doch alleine einmal ist dieser Stadt zu sein, entschädigt ihn für diese Reise. Sein verstorbener Vater hat ihn einiges an Geld hinterlassen und mithilfe eines jüdischen Geldverleihers legt er das Geld gut an, und danke dem Freund seines Vaters bezieht er rasch ein eigenes Haus. Eigentlich müsste Marti für seinen Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten, doch er will Geschäfte machen, will sein eigenes Geld verdienen, will selbst seines Glückes Schmid sein. Vor allem dann, als er die wunderschöne Laia kennenlernt, und dessen Stiefvater als Voraussetzung für eine Hochzeit die Bürgerschaft für Barcelona von Marti verlangt, das heißt für ihn ein tadellose Leumund und viel harte Arbeit.
Marti macht sich daran seinen Traum zu leben, doch das Leben hat auch für ihn einige Schicksalsschläge bereit, die ihn von seinen Plänen meilenweit entfernen.

Leider ist die Schrift im Taschenbuchformat sehr, sehr klein ausgefallen, und das fördert nicht gerade den Lesegenuss, trotz allem eine sehr gelungene Geschichte.

Über den Autor:
Chufo Lloréns, geboren 1931 in Barcelona, ist promovierter Jurist, hatte jedoch schon immer den Wunsch zu schreiben. Er arbeitete lange am Theater und bereits sein erster Roman wurde für den renommierten Premio Planeta vorgeschlagen. Weitere historische Romane folgten. Sein Roman »Das Vermächtnis des Martí Barbany« wurde zu einem der meistverkauften Bücher in Spanien und ist 2009 bei C.Bertelsmann erschienen.

Details zum Buch:
Originaltitel: Te daré la tierra
Originalverlag: Grijalbo (Random House Mondadori), Barcelona 2008
Aus dem Spanischen von Ulrich Kunzmann

Verlag: Goldmann
Erscheinungsdatum: 21. Juni 2011
Taschenbuch, Klappbroschur, 704 Seiten
ISBN: 978-3-442-47549-0

Elisabeth Schlemmer

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