Claudio M. Mancini
La Nera
Ein Mafia Roman
Für Sophia, eine junge Sizilianerin aus einfachen Verhältnissen, ist es ein Traum: Sie heiratet den schwerreichen Arzt und Unternehmer Giulio Saviani, der Schönheitskliniken für die High Society betreibt. Erst allmählich wird Sophia klar, dass sie nun der »ehrenwerten Familie« angehört. Die Kliniken sind nichts weiter als Fassade für einen höchst lukrativen Organhandel. Als ihr Mann ermordet wird, muss Sophia sich unversehens in einem blutigen Machtkampf der Mafiaclans behaupten. Doch sie hat gelernt: Mit gnadenloser Härte verfolgt sie alle, die sich ihr in den Weg stellen. Und sie hat nun auch die Macht, Rache zu nehmen für ein traumatisches Erlebnis in ihrer Jugend …
Mir hat dieser Mafia-Roman ausgesprochen gut gefallen. Das Buch hat über 600 Seiten und kein einziges Mal verspürte ich beim Lesen Langeweile. Es war absolut fesselnd. Der Verlauf der Geschichte ist flüssig und durchgängig. Die Geschichte und auch das Ende beängstigend glaubwürdig. Ich gebe für dieses Buch eine 100%-ige Empfehlung ab. Alle die gerne Mafia-Romane lesen werden begeistert sein.
Über den Autor:
Claudio Michele Mancini wurde kurz nach Kriegsende als Sohn einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters geboren und wuchs in der Provinz Verbania am Lago Maggiore auf. 1964 machte er auf einer Klosterschule sein Abitur, studierte in München Psychologie und arbeitete danach als Dozent und Unternehmensberater in Frankreich, Italien, Deutschland und den USA. 2006 erschien „Infamità“, sein erster Mafia-Roman. 2009 folgte „Mala Vita“.
Details zum Buch:
ISBN 978-3-426-50911-1
624 Seiten, Taschenbuch
Eva Maria Grill
