Garp und wie er die Welt sah
Aus dem Amerikanischen von Jürgen Abel
»Gäbe es eine Statistik, welche die Bücherschrank-Präsenz von Autoren in Regalzentimetern erfasst – gegen John Irving würden fast alle den Kürzeren ziehen: Über 100 Kilometer Irving stehen allein in deutschen Bücherschränken. Das Rezept ist einfach: Man veröffentliche in schöner Regelmäßigkeit (so alle drei, vier Jahre) einen neuen dicken Roman, der es dann allein im deutschsprachigen Raum leicht auf eine sechsstellige Auflagenzahl bringt. «
Der Spiegel
Dieses Buch erzählt die Geschichte von T.S. Garp, seines Zeichen Autor, Ehemann und Vater und nebenher noch ein wahrer Freigeist.
Schon seine Zeugung war ein außergewöhnlicher Akt, hat doch seine Mutter einen ans Bett gefesselten Soldaten als Samenspender auserkoren.
Dieses Erlebnis bleibt an Garp haften und bildet die Basis für sein eigenes Leben und wie er die Welt sah.
John Irving schafft es immer wieder seine Leser zu begeistern, zu fesseln und süchtig zu machen, was mit zu wenig Schlaf belohnt wird.
Einfach lesen und genießen.
Über den Autor:
John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Vermont. Seine bisher zwölf Romane wurden alle Weltbestseller und in 35 Sprachen übersetzt, vier davon verfilmt. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹. 2013 erhält er die weltweit wichtigsten Auszeichnungen für seine Darstellung von sexueller Toleranz und Gleichbehandlung in seinem literarischen Werk.
Details zum Buch:
Verlag: Diogenes
Erscheinungsdatum: März 2012
Hardcover Leinen, 848 Seiten
ISBN: 978-3-257-06815-3
Elisabeth Schlemmer
