Schwarzer Mond über Soho
Der Londoner Bobby Peter Grant ist Constable, sein Spezialgebiet ist die Magie. Als sich plötzliche Todesfälle von Jazzmusikern häufen, versucht der „Zauberlehrling“ mit seinem Chef Nightingale der Ursache auf den Grund zu gehen. Seine Recherchen führen den farbigen Polizisten durch die Jazzclubs in Soho, dem Herzen Londons, und bald stößt Peter auf verdächtige Spuren.
Immer wieder spürt er das „Vestigium“, einen Eindruck, der ein Gradmesser für Magie ist. In diesem Fall ist es das Jazzstück „Body and Soul“, das ihm den Weg in die Jazzszene weist. Bald hat Peter einen Verdacht: gibt es Wesen, die andere „anzapfen“, um ihr eigenes Leben zu verlängern?
Eigentlich sind Fantasy- Romane nicht meine bevorzugte Lektüre, in diesem Fall jedoch besticht der Roman durch viel Witz und Selbstironie und liest sich wie von selbst! Das ungewöhnliche Thema sollt also auch Leser, die keinen Bezug zum „Überirdischen“ haben, nicht davon abhalten, vergnügliche Stunden mit der Lektüre dieses Romans zu verbringen!
Über den Autor:
Ben Aaronovitch wurde in London geboren, wo er auch heute noch lebt. Er arbeitet als Buchhändler, Verfasser von Drehbüchern und Schriftsteller.
Details zum Buch:
Deutsche Erstausgabe 2012
Verlag: dtv
ISBN 978-3-423-21380-6
Bettina Armandola
