Die Mutter der Berggorillas

Elisa Jakob

Die Mutter der Berggorillas

Dian Fossey – Sie lernte ihre Sprache, sie wurde ihre Vertraute, sie riskierte alles für ihr Überleben

18. Band aus der Reihe Bedeutende Frauen, die die Welt verändern

1967 im Grenzgebiet zwischen Kongo, Ruanda und Uganda: Dian hat in den nebeligen Bergen ihr heute berühmtes Camp Karisoke gegründet und ist überwältigt, als sie die ersten Berggorillas entdeckt. Doch sie will mehr als ihre Beobachterin sein. Sie lernt ihre Sprache, gibt ihnen Namen und gehört bald zu ihrer Gemeinschaft. Aber aus der glücklichen Forschungsarbeit wird ein erbitterter Kampf ums Überleben, als Wilderer und Jäger „ihre“ Tiere bedrohen und töten. Dass sie sich dazu noch in den attraktiven, aber verheirateten Naturfotografen Bob Campbell verliebt, bringt ihr Herz fast zum Bersten.

Dieses Buch ist keine Biografie über Dian Fossey. Elisa Jakob erzählt einen Teil des Lebens von Dian Fossey als Roman. Sie konzentriert sich vor allem auf die ersten Jahre ihrer Forschungstätigkeiten in Afrika. Die Zielstrebigkeit, die Dian in diesen Jahren an den Tag legte, ist unbeschreiblich. Auch den Mut das zu tun, mit dem Wissen um die vielen Entbehrungen, die man hat, ist beeindruckend. Obwohl man das Ende bereits kennt, bleibt der Roman spannend. Hut ab für die Forschung über die Berggorillas von Dian Fossey, die sicherlich oft an irgendwelche Grenzen gestoßen ist.

Über die Autorin:
Elisa Jakob wurde 1971 in Saarbrücken geboren und lebt mittlerweile wieder in ihrer Heimatstadt Trier. Sie studierte Amerikanistik und Politikwissenschaft und arbeitet als freiberufliche Autorin, Literaturgutachterin und Übersetzerin.

Details zum Buch:
432 Seiten, Klappenbroschur
EAN: 978-3-492-06409-5
Piper Verlag

Christina Burget

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