Von Männern, die keine Frauen haben
Haruki Murakami
›Von Männern, die keine Frauen haben‹ versammelt sieben neue Erzählungen Murakamis – »long short stories«, die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas ganz Entscheidendes fehlt …
Mit ›Von Männern, die keine Frauen haben‹ wendet sich Japans wichtigster Autor nach sieben Jahren, in denen er mit großen Romanen wie ›1Q84‹ und ›Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki‹ Welterfolge feierte, erstmals wieder der kürzeren Form zu. Es ist sein erster Band mit Erzählungen seit dem Publikumsliebling ›Als ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah‹.
Haruki Murakami ist ein großartiger Autor der Jetztzeit. Seine Bücher sind etwas ganz besonderes, ganz spezielles. Man muss seinen Schreibstil mögen, dann ist man in seiner Art zu schreiben gefangen und muss alle seine Bücher lesen. Dieses Buch ist etwas Neues: weg vom Roman – hin zu Erzählungen zum Titelthema! Literatur der Spitzenklasse! Für alle Murakami Fans ein Muss!
Details zum Buch:
Dumont Verlag
Haruki Murakami
Von Männern, die keine Frauen haben
Aus dem Japanischen von Ursula Gräfe
254 Seiten, Hardcover
H21,0 x B13,5 cm
Mit Folienumschlag
Originaltitel: Onna no Inai Otokotachi
Originalverlag: Bungei Shunju, 2014
EUR 19,99 [D]
ISBN 978-3-8321-9781-0
Barbara Ghaffari