Ein Wiener Kaffeehauskrimi
Hermann Bauer
„Hermann Bauers Regionalkrimis punkten mit Wiener Kaffeehausgemütlichkeit, österreichischem Grantlertum, feiner Ironie und zahlreichen regionalen Anspielungen. Am besten genossen mit einer Wiener Melange.“ Kleine Zeitung
Der Regisseur einer Amateur-Theatergruppe wird ermordet in der Donau gefunden.
Ein gefundenes Fressen für den Möchtegern Detektiv Herr Leopold, seines Zeichen Oberkellner im Café Heller, außerdem auch ein Freund von Thomas der nicht nur die Leiche gefunden hat, sondern auch ein Teil von der Theatergruppe ist.
Doch Herr Leopold tut sich anfangs mit dem Ganzen etwas schwer, hatte doch jeder irgendetwas gegen den toten Regisseur auszusetzen.
Gar nicht so einfach den wahren Mörder zu finden. Doch Herr Leopold macht dass nicht zum ersten Mal und mit viel Geschick, vereinzelt einigen Missgeschicken gelingt es ihm auf die richtige Spur zu kommen.
Ein herrlicher Krimi, der im einen Zug gelesen werden muss.
Über den Autor:
Hermann Bauer wurde 1954 in Wien geboren. 1961 kam er nach Floridsdorf. Während seiner Zeit am Floridsdorfer Gymnasium begann er, sich für Billard, Tarock und das nahe gelegene Kaffeehaus, das Café Fichtl, zu interessieren. Seither ist er dort Stammgast. Er unterrichtet an der BHAK Wien 10. 1993 heiratete er seine Frau Andrea, der zuliebe er seinen Heimatbezirk verließ. Er ist Mitglied des Theaterensembles seiner Schule und wirkte dort bereits in 13 Aufführungen mit. 2008 erschien mit »Fernwehträume« sein erster Kriminalroman, dem vier weitere Krimis um das fiktive Floridsdorfer Café Heller und dessen neugierigen Oberkellner Leopold folgten. »Lenaubrüder« ist der sechste Kaffeehauskrimi des Autors
Details zum Buch:
Verlag: Gmeiner
Erscheinungsdatum: Juli 2012
Paperback, 278 Seiten
ISBN: 978-3-8392-1301-8
Elisabeth Schlemmer
