Mofongo

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Cecilia Samartin

 

Als Abuela Lola nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause kommt, scheint sie ein anderer Mensch zu sein. Sie färbt sich die Haare götterspeiserot und legt es noch stärker als zuvor darauf an, ihren Kindern zu beweisen, dass sie von einem Pflegeheim nichts wissen will. Nur ihr zehnjähriger Enkel Sebastian versteht sie, und der kann eine Verbündete gerade gut gebrauchen. Nachdem er herausgefunden hat, dass sein Vater von Sebastians Lehrerin genauso begeistert ist wie er selbst, hängt der Haussegen ziemlich schief

Mofongo* ist ein faszinierender, vielschichtiger Familienroman, man genießt ihn wie ein kulinarisches Meisterwerk – garniert mit einer Prise typisch südamerikanischem magischem Realismus – in mehreren, aber nie genügend Gängen.

• Bewegender Familienroman im Stil Isabell Allendes
• Gefeiert von Lesern und Kritikern in den USA und Europa
• Weltweit über 1 Million verkaufte Exemplare
• Mit zahlreichen Rezepten

 

Ich bin eigentlich kein großer Fan von Familiengeschichten in Romanen, meistens sind sie verwirrend mit vielen Hauptakteuren, wenig Inhalt und Drama pur. Doch dieses Buch ist anders – es rührt den Leser bis in das tiefste Innere. Es ist herrlich geschrieben, einnehmend und bezaubernd. Ich, an ihrer Stelle, würde mich verzaubern lassen und in die Welt von Sebastian & seiner Familie eintauchen. Aber Achtung, es ist keine leichte Lektüre!

 
Über die Autorin:
Cecilia Samartin wurde 1961 in Havanna geboren und musste als Mädchen aufgrund der politischen Unruhen mit ihrer Familie in die USA fliehen. Sie studierte Psychologie in Los Angeles und arbeitete einige Jahre lang als Familientherapeutin sowie als Migrationsberaterin. Ihre Romane standen in mehreren Ländern auf den Bestsellerlisten und sie wird regelmäßig weltweit zu Lesereisen eingeladen. Cecilia Samartin lebt in San Gabriel, Kalifornien.

 

Details zum Buch:
Verlag Urachhaus
ISBN-13: 978-3-8251-7848-2
Einband: Gebunden
Original Titel: Mofongo

 

 

Barbara Ghaffari